Sprachgeschichten

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A tuches un a halb

Variationen über das jiddische Hinterteil

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Ab in den Knast

Von der jiddischen Verlobung zur deutschen Strafvollzugsanstalt

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Aderlass im Adar

Blut ist ein besonderer Saft – auch als Metapher

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Alles für lau

Vom hebräischen Nein zur deutschen Kostenfreiheit

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Alles nur aus Daffke

Wie eine hebräische Gewissheit zum deutschen Trotz wurde

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Angewandte Schnorrologie

Warum sich der Schnorrer zwischen Bettelei und religiöser Pflichterfüllung bewegt

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Außenseiter in der Sesamstraße

Wie der Schlemihl vom Pechvogel und Nichtsnutz zum Schlitzohr wurde

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Backware? Pustekuchen!

Wie ein missverstandener hebräischer Begriff zum deutschen Ausdruck wurde

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Billiger Tinnef

Wie aus hebräischem Kot deutscher Schund wurde

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Bloß keinen Zoff!

Wie das hebräischstämmige Wort vom jiddischen Gaunervokabular Eingang in unseren Wortschatz fand

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Codewort Schibboleth

Wenn falsche Betonung das Leben kostet

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Die geheimnisvolle Chonte

Woher das jiddische Wort für »Hure« stammt, darüber streiten die Experten

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Dingsbums und Ploni Almoni

Was wir so sagen, wenn uns ein Wort nicht einfällt

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Eizes geben

Gut gemeinte Ratschläge auf Jiddisch

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Es ist Essig!

Warum die Redewendung ihren Ursprung nicht im Weinbau, sondern im jüdischen Geschäftsleben hat

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Esoterik und Intrigen

Das Wort »Kabale« geht tatsächlich auf die Kabbala zurück – mit einem Umweg über Frankreich

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Falscher Vogel

Der Kiebitz beim Kartenspiel stammt nicht aus der Tierwelt, sondern aus dem Jiddischen

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Ganz schön kess

Wie aus einer hebräischen Letter ein deutsches Adjektiv wurde

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Ganz schön mies

Ein hässliches Wort mit hebräischen Wurzeln

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Gehackte Zores, seidene Zores

Wie man seinem Frust und Ärger auf Jiddisch Luft macht

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Geschickt ausbaldowert

Wie ein Begriff aus der hebräischen Bibel in die deutsche Unterwelt gelangte

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Geseire, Gedibber, Geschmus

Redensarten über die Art zu reden

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Großkotze und andere Angeber

Mit Brechreiz hat das Wort nichts zu tun: Es stammt aus dem Hebräischen

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Gut betucht

Wie ein hebräisches Partizip über das Westjiddische semantisch verändert ins Deutsche gelangte

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Ick find dir dufte

Was auf Hebräisch gut ist, entzückt auch im Umgangsdeutsch

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Jede Menge gute Taten

Wie aus der Mizwa eine »Mizwe« und aus dem »Chesed Day« der »Mitzvah Day« wurde

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Journalisten und andere Schmocks

Eines der populärsten jiddischen Schimpfwörter verdanken wir den Polen

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Jüdeln mit Goethe

Wie der Dichterfürst im Frankfurter Ghetto Sprachunterricht nahm

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Macke, Meise und Meschugge

Wenn’s am deutschen Verstand hapert, helfen jiddische Begriffe

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Mameloschn in Mannem

Állaa, schees und Zores – ein kleiner Sprachkurs vor der Reise zur Jewrovision nach Mannheim

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Mäuse, Moos und Möpse

Wie aus der hebräischen Münze das jiddische Wort für Geld wurde

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Mein Freund, der Haberer

Wie ein hebräischer Begriff in Österreich politische Karriere gemacht hat

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Mosern ist nicht gleich Mosern

Der jiddischstämmige Begriff hatte über die Jahrhunderte unterschiedliche Bedeutungen

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Nebbich e Wort

Woher stammt einer der schillerndsten jiddischen Begriffe? Und was bedeutet er?

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Pleite und andere Geier

Mit der Krise hat ein jiddisches Wort wieder Konjunktur

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Pleite, bankrott, kaputt

Wie »kapores« vom Sühneopfer an Jom Kippur über die Handelssprache in den Alltagswortschatz überging

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Red’ kein Kohl

Wie aus dem hebräischen Traum der deutsche Unsinn wurde

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Red’ keinen Stuss

Dummes Geschwätz vom alten Hebräisch bis zur heutigen Jugendsprache

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Reden wir Tacheles

Von der hebräischen Vollendung zum deutschen Klartext

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Rochus und broches

Wie man auf Jiddisch anderen böse ist

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Rutsch, Rosch und Rausch

Hat der deutsche Neujahrsglückwunsch wirklich hebräische Wurzeln?

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Rutsch, Rosch und Rausch

Hat der deutsche Neujahrsglückwunsch wirklich hebräische Wurzeln?

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Schabbesschmuser und andere Gauner

Warum manche Formen der Zärtlichkeit problematisch sein können

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Schick, die Schickse

Das jiddische Wort für nichtjüdische Frauen gilt als beleidigend. Aber manche schmücken sich auch damit

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Schmiere ist kein Fett

Wie ein Wort aus den hebräischen Psalmen in die deutsche Gaunersprache kam

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Schmonzes mit Lakritze

Seichtes Geschwätz? Sag es auf Jiddisch

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Schund und Schofel

Schlechte Ware, miese Typen: die deutsche Karriere eines jiddischen Worts

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Stieke und hintenrum

Vom hebräischen Schweigen zur deutschen Heimlichtuerei

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Toi, toi, toi!

Geister, böse Blicke und andere Schwindel – Reflexionen zum Internationalen Tag des Glücks

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Viel Bohei um Bohei

Geht das Wort auf einen schottischen Kampfruf zurück? Oder auf einen hebräischen Segensspruch?

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Viel Glück und viel Segen

Wie aus der hebräischen Redewendung »Hazloche un Broche« »Hals‐ und Beinbruch« wurde

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Vom Griechen zum Gauner

Wie aus dem Ionier über das Hebräische der deutsche Betrüger wurde

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Vom Zank zur Affäre

Wie das »Techtelmechtel« zum Synonym für Liebelei wurde

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Von Käffern und Kaffern

Wie aus dem biblischen Dorf eine deutsche Verbalinjurie wurde

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Von Schabbes und Gewittergojim

Wenn Juden von Nichtjuden reden, ist das nicht abwertend gemeint

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Was für eine Chuzpe!

Von ausgeprägter Frechheit über charmante Penetranz zur geschätzten Dreistigkeit – die Historie eines viel zitierten Wortes

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Weder Gurken noch sauer

Wie aus missverstandenem Jiddisch die nachrichtenarme Sommerzeit wurde

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Wenn der Vielfraß achelt

Wie das hebräische »Mahlzeit« das Umgangsdeutsche bereichert hat

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Wo der Barthel den Most mit dem Brecheisen holt

Die deutsche Redensart hat nichts mit jungem Wein zu tun, sondern mit geraubtem Geld

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Wörtlicher Fehltritt

Für was »Jud« im Umgangsdeutschen so alles steht

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