Der Dokumentarfilm Noga begleitet die israelische Popmusikerin Noga Erez zwischen internationalem Erfolg, dem 7. Oktober, Krieg und wachsendem Boykott. Im Mittelpunkt stehen auch ihre Beziehung und Zusammenarbeit mit dem Produzenten Ori Rousso sowie die Frage, wie eine Künstlerin mit politischen Erwartungen von beiden Seiten umgeht. Während Erez in Israel wegen ihrer Kritik an der Regierung angegriffen wird, sieht sie sich im Ausland mit Boykottaufrufen und teils offenem Hass konfrontiert. Ihre Haltung fasst sie selbst so zusammen: »Wir sagen alles durch unsere Musik.«
Susan Sideropoulos hat auf ihrem Instagram-Kanal einen wertvollen Tipp für all diejenigen geteilt, die Schwierigkeiten haben, sich von der schönen Urlaubszeit zu trennen. Die Autorin und Schauspielerin schrieb: »Vorfreude malt uns die schönsten Bilder – doch zu Erinnerungen werden sie nur, wenn wir sie im ›Jetzt‹ auch wirklich leben.« Damit geht doch vieles gleich besser.
Joshua Kushner und der Disney-Chef Bob Iger sind offenbar neue Besitzer der L.A. Lakers. Für einen Schnäppchenpreis von 10,4 Milliarden Euro. Der Bruder von Jared Kushner hat damit zumindest einen legendären Sportler des Basketball-Teams glücklich gemacht: Magic Johnson. Der schrieb auf der Plattform X: »Ich möchte meinem guten Freund Bob Iger und Josh Kushner zu ihrem Kauf der Los Angeles Lakers gratulieren!«
Die Regisseurin Jane Schoenbrun verbindet in ihrer überraschend komischen Slasher-Satire Teenage Sex and Death at Camp Miasma Horror, Sexualität und Scham. Im Zentrum steht die von Hannah Einbinder gespielte junge Filmemacherin Kris, die ein altes Horror-Franchise neu verfilmen soll und dabei auf dessen einstiges »Final Girl« Billy trifft, gespielt von Gillian Anderson. Zwischen Kris’ intellektueller Analyse von Begehren und ihrer eigenen Unsicherheit entwickelt sich eine Geschichte über Lust, Körperlichkeit und die Befreiung von Scham – gewürzt mit reichlich Blut und schwarzem Humor.
Art Garfunkel, eine der markantesten Stimmen der Popgeschichte und als Teil von Simon & Garfunkel weltberühmt geworden, kommt für ein Konzert nach Deutschland: Am 24. Oktober tritt der jüdische Sänger in der Hamburger Elbphilharmonie auf. Auf dem Programm seiner »Shinier World Tour« stehen Klassiker aus seiner Zeit mit Paul Simon ebenso wie Songs aus seiner erfolgreichen Solokarriere. Nach seinem viel beachteten Konzert 2025 in Tel Aviv vor mehr als 50.000 Menschen setzt der inzwischen 84-Jährige damit seine Rückkehr auf die europäischen Bühnen fort. Der Vorverkauf für den einzigen Deutschland-Termin hat bereits begonnen.
Harrison Ford kehrt als Indiana Jones zurück – allerdings nicht auf die Kinoleinwand: Für eine neue Attraktion im Disney-Park Animal Kingdom in Florida leiht der inzwischen 84-Jährige der Figur erneut sein Gesicht und seine Stimme. Mit »Indiana Jones and the Myth of the Jade Serpent« sollen Besucher ab 2027 ein neues Abenteuer aus dem Universum des berühmten Archäologen erleben. Ford bestätigte seine Beteiligung in einer Videobotschaft mit den Worten: »Ich bin das tatsächliche Vorbild.« Die Attraktion ersetzt den bisherigen Dinosaurier-Bereich und ist Teil eines größeren Umbaus der Walt Disney World.
Alice Brauner ist dankbar, dass in ihrer Familie so viel Liebe ist. »Wir werden die Welt nicht im Alleingang verändern«, sagt sie. »Aber wir können jeden Tag versuchen, sie im Kleinen ein Stückchen liebevoller, gerechter und menschlicher zu machen. So wie unser Sohn, unsere Schwieger- und unsere Enkeltochter.«