Iris Berben wird mit dem Deutschen Kulturpolitikpreis 2026 ausgezeichnet. Der Deutsche Kulturrat würdigt damit ihren Einsatz gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus, wie es in einer Mitteilung heißt. Die 75-Jährige erinnere mit Lesungen, Schulbesuchen, öffentlichen Diskussionen und Reden an die Verbrechen des Nationalsozialismus, trete für die Sichtbarkeit jüdischen Lebens ein und widerspreche Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit. »Erinnerungskultur versteht sie dabei nicht allein als Bewahrung der Vergangenheit, sondern als demokratische Aufgabe der Gegenwart«, so der Wortlaut.
Lior Raz hat die magischen Sätze, auf die viele Fans seit Langem gewartet haben, endlich ausgesprochen: »Fauda Staffel 5 ist am 8. September bei Netflix zu sehen.« Der Schauspieler, der in der israelischen Serie Doron spielt, verkündete den Start in einem Reel bei Instagram. Die Handlung setzt zwei Jahre nach dem 7. Oktober 2023 ein. Neben Raz spielen auch Mélanie Laurent und Hakim Djaziri mit.
Jakob Hein hat sich in einem Interview mit dem »Tagesspiegel« Gedanken über sich selbst gemacht. Der Berliner Kinder- und Jugendpsychiater und Autor sagte: »Als ich 15, 16 war, hatte ich eine hohe Stimme und war der Klassenclown. Ich hoffte, dass ich wie ein Käse reifen würde und irgendwann ein echter Mann wäre, so mit 50. Hat nicht geklappt, ich bin immer noch kein Mann. Ich rauche keine filterlosen Zigaretten, saufe keinen Schnaps, prügle mich nicht, habe Angst vorm Motorradfahren und vor Achterbahnen, habe viele weibliche Freunde. Und wissen Sie was? Ich bin froh darüber.«
Scarlett Johansson soll laut dem Online-Portal »Deadline« im Gespräch für eine Rolle im nächsten Film von Regisseur Ari Aster sein. Deadline will erfahren haben, dass Johansson offenbar an der Seite des australischen Schauspielers Jacob Elordi in dem Werk mit dem Titel Scapegoat spielen könnte. Aster wurde mit seinen bisherigen Filmen Hereditary – Das Vermächtnis und Beau is Afraid als Meister eines düsteren Horror-Kino-Genres bekannt.