Malibu

Kiss-Sänger Gene Simmons bei Unfall verletzt

Gene Simmons Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com

Schockmoment für Gene Simmons: Der Mitgründer, Bassist und Sänger der Band Kiss wurde nach einem Autounfall in Malibu ins Krankenhaus gebracht. Wie das Magazin »People« berichtet, ereignete sich der Unfall bereits am Dienstag auf dem Pacific Coast Highway, einer der bekanntesten Straßen Kaliforniens.

Der in Haifa geborene 76-Jährige soll hinter dem Steuer kurz das Bewusstsein verloren und daraufhin mit seinem SUV in ein geparktes Fahrzeug gekracht sein. Einsatzkräfte der Feuerwehr von Los Angeles County brachten ihn zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus. Der Vorfall wurde laut »People« von der Sheriff-Station in Lost Hills bestätigt, die allerdings keine Namen nannte.

Simmons’ Ehefrau Shannon Tweed erklärte gegenüber dem Sender NBC4 Los Angeles, ihr Mann erhole sich inzwischen zu Hause. Offenbar sei kurz vor dem Unfall seine Medikation verändert worden – möglicherweise der Grund für den Schwächeanfall am Steuer.

Lesen Sie auch

Ein Sprecher des Musikers teilte mit, Simmons gehe es inzwischen gut und er sei bereits wieder »zurück bei der Arbeit«. Der Unfall kam zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt: Im November will Kiss in Las Vegas ihr großes Jubiläum »Kiss Army Storms Vegas« feiern – der erste gemeinsame Auftritt der Band seit dem offiziellen Tour-Aus im Jahr 2023.

Bei dem dreitägigen Event sind Talkrunden, Fanaktionen und ein »Kiss-Karaoke« geplant. im

Bern

Verantwortung lässt sich nicht neutralisieren

Die Schweiz debattiert anlässlich einer Volksabstimmung über ihre Neutralität. Ein Kommentar von JA-Schweiz-Korrespondentin Nicole Dreyfus

von Nicole Dreyfus  16.08.2026

Los Angeles

Rekord-Deal in der NBA: Iger und Kushner kaufen die LA Lakers

Die beiden jüdischen Geschäftsmänner Bob Iger und Joshua Kushner übernehmen das Basketball-Team für 12,5 Milliarden US-Dollar

 16.08.2026

Österreich

Vermisste Israelinnen in Wien: Polizei stellt Suche ein

Europol hat die Ermittlungen im Fall der in Wien vermissten Israelinnen übernommen. Auch der Mossad soll vor Ort sein. Es wird davon ausgegangen, dass Mutter und Tochter nicht mehr in der Stadt sind

 14.08.2026

Antisemitismus

»Schade, dass Hitler den Job nicht vollendet hat«

Ein Mann aus Irland äußerte sich bei einer Begegnung mit jüdischen Touristen in einem französischen Supermarkt antisemitisch und drohte dem Paar gar mit Erschießung.

 14.08.2026

Wien

Vermisste Israelinnen: Gerüchte sorgen für Aktiensturz

Im Fall der vermissten Mutter und Tochter in Österreich haben Gerüchte in den sozialen Medien zu einem Kurssturz bei der israelischen Bank geführt, bei der eine der Frauen arbeitet

 13.08.2026

Italien

Ein Tempel für alle

Über der Biennale in Venedig schwebt eine Synagoge. Was sich die ukrainische Künstlerin Anna Kamyshan dabei dachte und wie sie es geschafft hat

von Sophie Albers Ben Chamo  13.08.2026

Judenhass

Tourist mit Kippa in Rom zweimal attackiert

Antisemitische Vorfälle in Italien nehmen seit Jahren zu. Nun wurde ein junger Tourist in der Hauptstadt gleich zweimal angegriffen. Er trug eine Kippa

von Severina Bartonitschek  12.08.2026

Österreich

Vermisste Israelinnen in Wien: Familie befürchtet das Schlimmste

Im Fall der vermissten Mutter und Tochter gibt es neue Details. Unter anderem über die Unterkunft in Wien. In Israel wurde eine Nachrichtensperre erlassen

 12.08.2026 Aktualisiert

Schweiz

Den eigenen Weg gehen

Kollektive Begeisterung macht blind und dumm, ganz gleich, ob sie von rechts oder links kommt, findet Berns Botschafter in Israel. Und liefert literarische und filmische Quellen als Inspiration für das Schwimmen gegen den Strom

von Simon Geissbühler  11.08.2026