Forschung

Innenminister Seehofer besucht Neueröffnung des Zentralarchivs zur Geschichte der Juden

»Gedächtnis der Jüdischen Gemeinden Deutschlands«: Im Zentralarchiv Heidelberg lagern rund 1000 Regalmeter Daten aus den jüdischen Nachkrigsgemeinden. Foto: Philipp Rothe

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) nimmt an der Neu-Einweihung des Zentralarchivs zur Geschichte der Juden am 14. September in Heidelberg teil. Das Archiv wurde erweitert, digitalisiert und in neuen Räumen aufgebaut, damit die Bestände langfristig gesichert sind, wie der Zentralrat der Juden in Deutschland am Mittwoch in Berlin mitteilte.

Das 1987 gegründete Zentralarchiv gilt den Angaben zufolge als das »Gedächtnis der Jüdischen Gemeinden Deutschlands«. Die Neu-Einweihung findet mit einem Festakt statt.

Das Zentralarchiv sammelt Akten der Jüdischen Gemeinden sowie Literatur über das Judentum in Deutschland. Hinzu kommen Dokumente aus der Zeit vor dem Nationalsozialismus sowie der Schoa.

Lesen Sie mehr zum Thema in unserer großen Rosch-Haschana-Ausgabe am 2. September.

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