Jerusalem

Katz: Israel zu neuer Offensive gegen Iran bereit

Verteidigungsminister Israel Katz Foto: Copyright (c) Flash 90 2026

Israels Verteidigungsminister Israel Katz hat erklärt, sein Land sei bereit, den Krieg gegen Iran wieder aufzunehmen. Er erklärte, die Armee warte auf grünes Licht aus Washington. Die Streitkräfte seien sowohl für Verteidigung als auch für Angriffe vorbereitet. Sämtliche Ziele seien markiert.

Katz kündigte an, mögliche neue Schläge würden »anders und tödlich« ausfallen. Israel werde jene Punkte treffen, die für das Regime besonders schmerzhaft seien. Die Angriffe könnten nach seinen Worten die Grundlagen der Islamischen Republik »erschüttern und zum Einsturz bringen«.

Zugleich griff der Minister die iranische Führung verbal scharf an. Das Regime konzentriere sich vor allem auf die Unterdrückung der eigenen Bevölkerung durch die Revolutionsgarden und die Basidsch-Milizen. Außerdem warf er Teheran »Energie-Erpressung« vor, indem mit steigenden Ölpreisen gedroht werde.

Hamas und Hisbollah

Weiter erklärte Katz, die iranischen Machthaber hielten sich in Tunneln versteckt und hätten Schwierigkeiten bei Kommunikation und Entscheidungsfindung. Gleichzeitig sei der iranische Luftraum offen, während strategische Einrichtungen des Landes verwundbar seien. Dennoch stelle sich die Führung als Sieger dar.

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Der Minister verglich Iran zudem mit Hamas und Hisbollah. Wie diese Organisationen kümmere sich Teheran nicht um den hohen Preis, den die eigene Bevölkerung zahlen müsse.

Parallel dazu berichten Beobachter von wachsendem innerem Druck auf die Führung in Teheran. Der israelische Social-Media-Analyst Effi Banai sagte dem Radiosender 103FM, das Regime habe ausländische Milizen ins Land geholt, um neue Proteste zu verhindern.

»Sie haben Milizen aus Pakistan, Irak und Afghanistan gebracht«, sagte Banai laut »The Jerusalem Post«. Diese Kräfte würden helfen, Ordnung durchzusetzen. »Sie fahren in Lastwagen herum, in Zivilkleidung, mit Maschinengewehren.« im

The OpenAI logo is displayed on a mobile phone screen in this photo illustration, as artificial intelligence tools continue to expand across consumer and business applications in Brussels, Belgium, on February 28, 2026. (Photo by Jonathan Raa/NurPhoto)

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