Berlin
»Wunder, Wind und Waldemar. (Fast) alles von und über Zarah Leanders Liedtexter Bruno Balz«. Songs wie »Ich brechʼ die Herzen der stolzesten Frauʼn« und »Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehʼn« kennt jeder. Doch wer war Bruno Balz, der Mann hinter den Texten?
Sa 31. Oktober, 19.30 Uhr, MS Goldberg, Schifffahrtsufer 2/ Hermann-Oxfort-Promenade
Berlin
»JMB Buchclub: The Future von Naomi Alderman«. Im Rahmen der Ausstellung »Das Gegenteil von Jetzt«
Mi 4. November, 18.30 Uhr, W. Michael Blumenthal Akademie, Klaus Mangold Auditorium, Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1
Dresden
»DJ-Set: BALAGAN SISTERS« mit Zerah Tohuwabohu & Esri Meshugga. Die Balagan Sisters verweben jüdische und Berliner Einflüsse mit elektronischen Sounds und globalen Rhythmen.
Sa 31. Oktober, 22 Uhr, Foyer des Societaetstheaters, An der Dreikönigskirche 1a
Leipzig
Mendelssohn-Festtage »Eröffnungskonzert und Verleihung des Internationalen Mendelssohn-Preises Leipzig an Angela Merkel und Jörg Widmann«. Benefizkonzert für das Mendelssohn-Haus Leipzig
So 1. November, 11 Uhr, Gewandhaus, Großer Saal, Augustusplatz 8
Rostock
Autorengespräch »Was darf Israel? Ein Streit«. Mit JA-Chefredakteur Philipp Peyman Engel und Hamed Abdel-Samad. Anmeldung erforderlich:
mitarbeiter@synagoge-rostock.de
So 1. November, 16 Uhr, Hörsaal Nr. 323, Universitätsplatz 1
Schwabach
Führung durch die neue Wechselausstellung »BENYAMIN REICH: Sukkot«. In seinen sorgfältig komponierten Fotografien greift Reich Motive und Rituale des Sukkotfestes auf und verbindet sie mit einer intimen Bildsprache, die Nähe, Sinnlichkeit und Ambivalenz sichtbar macht. Anmeldung: schwabach@juedisches-museum.org
So 1. November, 11 Uhr, Jüdisches Museum Franken, Synagogengasse 10a
Speyer
»Konzert am Nachmittag: Klezmer-Tradition und osteuropäische Lebensfreude«. Das Trio Shtetl Tov versteht es, die Melancholie, aber vor allem die unbändige Lebensfreude der jüdischen Musiktradition spürbar zu machen. Die Begeisterung für die lebendige Interpretation und das Zusammenspiel der drei Instrumente stehen dabei im Mittelpunkt des Auftritts.
Mi 4. November, 15 Uhr, Stadthalle, Obere Langgasse 33
TV und Radio
»Die zehn Gebote«: Monumentalfilm-Klassiker mit Charlton Heston als Moses und Yul Brynner als sein Widersacher Ramses II. erzählt die Geschichte von Moses, der das jüdische Volk aus der ägyptischen Gefangenschaft befreit und nach Israel führt.
Samstag, 31. Oktober, 20.15 Uhr mdr TV
»Doitscha – Alles geht vorüber«: »Sie sind Jüdin? Das sieht man Ihnen überhaupt nicht an!« Eine jüdische Mutter navigiert ihre interkulturelle Familie durch Pubertät, Antisemitismus und Schuldkomplex im Köln von heute. Adaption des Romans von Adriana Altaras
Mittwoch, 4. November, 20.15 Uhr ARD
»Chichinette – Wie ich zufällig Spionin wurde«: Marthe Hoffnung, eine französische Jüdin aus Metz, die im Krieg ihren Verlobten und ihre Schwester verlor und entschied, als Spionin für die Alliierten in Nazi-Deutschland ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Fast 60 Jahre sprach sie nicht über ihre unglaubliche Geschichte.
Donnerstag, 5. November, 0.40 Uhr rbb TV