Hollywood

Rachel Weisz spielt in Neuauflage von »Die Mumie« mit

Rachel Weisz im zweiten Teil von »The Mummy« (2001) Foto: picture alliance/United Archives

Hollywood

Rachel Weisz spielt in Neuauflage von »Die Mumie« mit

Beim dritten Teil hatte die Schauspielerin eine Mitwirkung abgelehnt, da sie das Drehbuch nicht überzeugt hatte. Auf den neuesten Film müssen Fans noch etwas warten

 12.02.2026 11:14 Uhr

Rachel Weisz ist wieder mit an Bord, wenn voraussichtlich im Mai 2028 die vierte Folge des Kinohits The Mummy (Die Mumie) in die Kinos kommt. Laut »Variety« ist auch ihr früherer Partner Brendan Fraser erneut dabei.

Das Duo hatte bereits in den ersten beiden Teilen Die Mumie (1998) und Die Mumie kehrt zurück (2001) erfolgreich kooperiert. Beim dritten Teil Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers (2017) hatte Rachel Weisz eine Mitwirkung abgelehnt, da sie das Drehbuch nicht überzeugt hatte. Maria Bello war damals für sie eingesprungen.

Worum es im vierten Teil gehen soll, bleibt vorerst geheim. Die Regisseure Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett verrieten bisher nichts.

Lesen Sie auch

Rachel Weisz wurde 1970 in London in eine jüdische Familie hineingeboren. Ihre Mutter Edith Ruth Teich war eine Lehrerin und Psychotherapeutin aus Wien, ihr Vater George Weisz ein Erfinder und Ingenieur aus Ungarn. Im Jahr 1938 flohen sie mit ihren Familien vor den Nazis nach England.

Bereits sehr früh in ihrer Karriere, im Jahr 1984, erweckte Rachel Weisz die Aufmerksamkeit der Medien, als sie eine zentrale Rolle in King David mit Richard Gere ablehnte. Seit 1994 wirkte die heute 55-jährige Darstellerin in 47 Kinofilmen mit. im

Frankfurt am Main

Motty Steinmetz stimmt auf die Hohen Feiertage ein

Es dürfte es ein Abend werden, bei dem Musik und Spiritualität besonders eng miteinander verbunden sind

 20.08.2026

Vorschau

Widderhorn im Dom und ein Hauch von »Yiddish Summer« - Festival »Shalom-Musik.Koeln«

Begegnungen, Neugier und Zuhören fördern - das wollen die Macher des Festivals »Shalom-Musik.Koeln«. Und reichlich Musik und Gesang auf die Bühne bringen. Der Verein hinter dem Festival bekommt dafür jetzt einen Preis

von Leticia Witte  20.08.2026

Kunst

Von Guggenheim bis Geffen

Wie jüdische Mäzene im 20. Jahrhundert der Moderne zum Durchbruch verhalfen

von Jana Talke  20.08.2026

Kulturkolumne

Some like it cold

Warum Disneys Eiskönigin nicht nur gegen Hitze hilft

von Sophie Albers Ben Chamo  20.08.2026

Medien

Protokollant des täglichen Irrsinns

Der Publizist Henryk M. Broder wird heute 80 Jahre alt. Eine persönliche Würdigung

von Reinhard Mohr  20.08.2026

Heidelberg

Hüter des Gedächtnisses

Im Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden liegt alles, was jüdische Gemeinden seit 1945 in Deutschland an Dokumenten produziert haben. Jens Hoppe, der Leiter der Einrichtung, sichert die Zukunft der Bestände

von Eugen El  19.08.2026

Programm

Ein Moped-Gottesdienst, Kaffee, Kuchen und ein Zirkus-Koffer in Frankfurt: Tipps und Termine

Termine und Tipps für den Zeitraum vom 20. August bis zum 27. August

 19.08.2026

Orlando (Florida)

Harrison Ford wird erneut zu Indiana Jones

Diesmal wird der jüdische Darsteller kein Abenteuer auf der Leinwand erleben. Aber worum geht es dann?

 19.08.2026

Film

25 Jahre »A.I.«: Odyssee eines Roboter-Jungen

Ein Vierteljahrhundert ist Spielbergs Film »A.I. – Künstliche Intelligenz« jetzt alt. Das Werk ist extrem rührselig, aber dennoch sehenswert. Und es wirft Fragen auf, die auch 2026 sehr relevant sind

von Gregor Tholl  19.08.2026