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Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Oliver Polak (bei der Verleihung des Deutschen Comedypreises 2021) Foto: imago images/Horst Galuschka

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

von Katrin Richter  16.12.2021 18:32 Uhr

Oliver Polak scheint kein wirklicher Freund des Berliner Flughafens BER zu sein. Der »Neuen Zürcher Zeitung« sagte der Comedian: »Ich ertappe mich dabei, wie ich vom Flugzeug zum Gepäckband, wie ich also durch diesen Flughafen renne und laut vor mich hin fluche.« Die Mitarbeiter seien »super nett« und »kurz davor, selbst zusammenzubrechen«. Ende Dezember wird Polak übrigens in der Miniserie Eldorado KaDeWe – Jetzt ist unsere Zeit von Julia von Heinz (Hannas Reise, Ich bin dann mal weg) zu sehen sein.

Maggie GyllenhaalFoto: imago images/Pacific Press Agency

Maggie Gyllenhaal ist für ihr Debüt The Lost Daughter (Frau im Dunkeln) am Montag in der Kategorie »Beste Regie« für die Golden Globes nominiert worden. Bereits bei der Verleihung der an Independent-Filme vergebenen Gotham Awards Ende November hatte die 44-jährige amerikanische Schauspielerin mit ihrer Verfilmung des Romans La figlia oscura von Elena Ferrante vier Preise abgeräumt. Wer sich selbst ein Bild machen will – ab sofort ist das Psychodrama über eine geschiedene Frau in ihren Vierzigern auch in den deutschen Kinos zu sehen. (bp)

Yuri ForemanFoto: imago/ZUMA Press

Yuri Foreman kennt sich nicht nur mit Boxen und veganer Ernährung aus, sondern ist auch Rabbiner. In dieser Funktion hat er, so berichtete die Jewish Telegraphic Agency in der vergangenen Woche, bei Dun-Well Doughnuts Mesusot angebracht. Gemeinsam mit seiner Frau Shoshana, die ihn einst vom veganen Lebensstil überzeugte, hat Foreman die VBR Kosher (Vegan Boxing Rabbi & Rebbetzin) ins Leben gerufen. Auf ihrer Facebook-Seite posten beide allerhand Leckeres und Veganes.

Tom FranzFoto: imago/APress

Tom Franz kocht am Sonntag ein besonderes Menü. In einem Zoom-Workshop für das »Mentsh!«-Festival wird der israelische Koch mit Kölner Wurzeln die Reihe, die im Festjahr »1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland« stattfindet, mit allerhand Köstlichkeiten beschließen. Wer also am 19. Dezember um 15 Uhr noch nichts vorhat, der kann sich schon mal freuen. Weitere Infos gibt es unter www.2021jlid.de.

Grünes Schakschuka als vollwertiges Frühstück? Unbedingt! (Foto: imago)Foto: imago images / Westend61

Tomer Tal legt sehr viel Wert auf das Frühstück. Das sagte der israelische Koch in einem Artikel in der FAZ. Die erste Mahlzeit des Tages sollte »gesund sein und Energie liefern, etwa mit Proteinen, zum Beispiel in Eiern, Fisch und fettarmem Käse, aber auch mit frischem Obst und Gemüse, das uns mit Vitaminen versorgt«. Abendessen sei »reines Vergnügen«, sagte Tal, der in Tel Aviv das Restaurant George & John betreibt.

Uri Geller gibt während der Corona-Pandemie seinem eigenen Museum in der israelischen Küstenstadt Tel Aviv den letzten Schliff. »Ich bin dabei, fertig zu werden. Ich bin sehr nah dran, fertig zu werden«, sagte der Illusionist der Deutschen Presse-Agentur kurz vor seinem 75. Geburtstag am Montag (20.12.). Bereits seit dem vergangenen Jahr ist das Uri-Geller-Museum für Gruppen geöffnet. Aber Geller ist immer noch damit beschäftigt, Fotos zusammenzustellen und Schilder anzubringen. Auf rund 500 Quadratmetern Fläche präsentiert der Mentalist, der mit dem Verbiegen von Löffeln weltberühmt wurde, insgesamt rund 220 Ausstellungstücke. Die Wände des rund 400 Jahre alten Gebäudes in der Altstadt des arabischen Vororts Jaffa sind aus Sandstein, die Decken bis zu acht Meter hoch. Den Boden bedecken Steinfliesen.

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Tacheles-Preis

»Ihr prägt den Journalismus. Ihr prägt unser Land«

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Cannes

Hüller als Erika Mann, Eidinger als Gestapo-Chef

Das Programm der Filmfestspiele ist vom Zweiten Weltkrieg geprägt. Ein Beitrag außerhalb des Wettbewerbs sorgte für Überraschungen

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Die Jüdische Allgemeine ist mit dem Tacheles-Preis ausgezeichnet worden. Hier dokumentieren wir die Dankesrede von JA-Chefredakteur Philipp Peyman Engel

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Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

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Johann Sebastian Bach hat sehr wahrscheinlich keine persönlichen Kontakte zu Jüdinnen und Juden gepflegt. Doch seine Werke wurden schon im 18. Jahrhundert von der jüdischen Community aufgeführt und verbreitet

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