Jason Segel schwärmt von seiner Verlobten Kayla Radomski und spricht über ein zukünftiges gemeinsames Kind. Der 46-Jährige, der Marshall Eriksen in der Sitcom How I Met Your Mother spielte, sagte dem US-Magazin »People« zufolge scherzhaft: »Ich werde ein wirklich seltsames Kind haben. Das wird großartig. Ich werde ein launisches, kreatives, Puppen-begeistertes Kind haben.« Über Radomski sagte der Schauspieler: »Ich bin mit dem besten Menschen der Welt zusammen.« Radomski hatte vor einem Jahr auf Instagram ihre Verlobung bekanntgegeben.
Sharon Brauner startet in diesem Herbst mit der Revue »Berlin, Du coole Sau!« eine Tournee durch mehr als 20 deutsche Städte. Gemeinsam mit Sängerin Meta Hüper und dem Capital Dance Orchestra erzählt die Berliner Schauspielerin und Sängerin musikalisch 100 Jahre Berliner Stadtgeschichte – von den Goldenen Zwanzigern bis in die Gegenwart. Zuvor ist Brauner bereits mit ihrer Band The Toy Goys unterwegs. Im September eröffnet sie zudem mit dem Ensemble das Shalom-Musikfestival in Köln.
David Baddiel hat vor Beginn der FIFA Fußballweltmeisterschaft der Männer in der BBC-Doku 1966 FIFA World Cup Final in Colour einen Blick zurück auf das berühmte Spiel zwischen Großbritannien und Deutschland geworfen und sich ganz nebenbei auch ans Fußballgucken mit seinem Vater erinnert. Obwohl sein Vater aus Wales kam und Rugby mochte, erzählt Baddiel, habe er auch ein großes Herz für Fußball gehabt. »Jeden Sommer fuhren wir nach Swansea und schauten uns an, wie Swansea spielt.« Über das Zuschauen seien Baddiel und seine Brüder zum Spielen gekommen. Und später auch er zum Musizieren, denn der Hit »Three Lions« wurde von Baddiel und Frank Skinner geschrieben.
Alon Meyer erhält das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Der Präsident von Makkabi Deutschland wird die Auszeichnung am 23. Juni aus den Händen des hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein (CDU) entgegennehmen. Mit dem Orden werden Menschen geehrt, die sich durch »außergewöhnliche Verdienste um das Gemeinwohl und die Bundesrepublik Deutschland« ausgezeichnet haben.
Gwyneth Paltrow sieht sich nach ihrem Auftritt in einer Werbekampagne für das israelische Luxusbauprojekt »51 Park« in Herzliya mit einer Welle von Hasskommentaren in den sozialen Medien konfrontiert. Die Oscar-Preisträgerin, die einen jüdischen Familienhintergrund hat, wird von Kritikern unter anderem als »Genocide Queen« beschimpft. Andere Nutzer verteidigten sie dagegen und lobten ihre Unterstützung für Israel.
Hape Kerkeling ist von den Springer-Medien »Welt«, »Politico« und »Business Insider« in die diesjährige »Power List« aufgenommen und mit einem Sonderpreis für Zivilcourage ausgezeichnet worden. Geehrt wurde der Entertainer für seine vielbeachtete Rede zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald. In ihrer Laudatio würdigte Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) Kerkeling als Künstler, der nicht nur unterhalte, sondern auch Haltung zeige. Er übernehme Verantwortung und erhebe seine Stimme gegen Antisemitismus sowie Gefahren für die Demokratie.