New York

Hollywoodgrößen unterstützen literarischen Benefizabend für Kibbuz Be’eri

Die Schauspielerin Debra Messing Foto: picture alliance / Captital Pictures

New York

Hollywoodgrößen unterstützen literarischen Benefizabend für Kibbuz Be’eri

Künstler sollen bei diesem Event historische Briefe und Archivtexte vor, »von Julius Cesar bis Maimonides, von Winston Churchill bis Golda Meir«

 18.02.2026 10:28 Uhr

In der New Yorker Carnegie Hall wird am 23. Februar 2026 ein besonderer literarisch-musikalischer Abend Premiere feiern. Unter dem Titel »Letters, Light and Love« wollen die Produzenten Sarah Sultman und Michal Noé historische und zeitgenössische Stimmen über Israel zusammenführen – von antiken Quellen bis zu modernen Zeitzeugenberichten. Das Projekt, das von der UJA-Federation of New York unterstützt wird, verbindet gelesene Briefe mit Musik und Gesang und soll zugleich Spenden für den Wiederaufbau des am 7. Oktober von Hamas-Terroristen zerstörten Kibbuz Be’eri sammeln.

Laut Ankündigung der Carnegie Hall werden dabei Briefe und Texte präsentiert, die sich über Jahrhunderte erstrecken, von Julius Caesar bis zu Golda Meir. Ziel sei es, eine »zutiefst menschliche Erzählung« zu schaffen, die die jüdische Verbundenheit sowie die Widerstandskraft Israels in den Mittelpunkt stellt, heißt es in einer Ankündigung. Die Erlöse des Abends sollen den Wiederaufbau in Be’eri unterstützen, dessen überlebende Bewohner nach den Hamas-Massakern anderweitig unterkommen mussten.

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Die jüdische Schauspielerin Debra Messing, die bereits an einer früheren Ausgabe des Projekts beteiligt war, beschrieb das Format gegenüber amerikanischen Medien als »literarischer Fundraiser«, bei dem Künstler historische Briefe und Archivtexte vortragen – »von Julius Cesar bis Maimonides, von Winston Churchill bis Golda Meir, von Albert Einstein bis Officer Hoshaiah aus dem Jahr 596 v. Chr.«.

Zu den Teilnehmern auf der Bühne gehören der jüdische Darsteller David Schwimmer, die ebenfalls jüdische Comedienne Amy Schumer, die frühere Hamas-Geisel Eli Sharabi und viele andere Prominente. Sharabi, der seine Erfahrungen aus der Geiselhaft in Gaza in einem Buch darlegte, kommt selbst aus dem Kibbuz Be’eri. Seine Familie wurde von den Terroristen ermordet. im

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