Mount Asahi

Israelin stirbt bei Bergtour in Japan

Der Mount Asahi ist der höchste Berg auf Hokkaido. Foto: picture alliance / CHROMORANGE

Eine 23 Jahre alte Israelin ist bei einer Wanderung auf dem Mount Asahi im Norden Japan ums Leben gekommen. Wie ein israelisches Such- und Rettungsunternehmen mitteilte, wurde die junge Frau nach mehrtägiger Suche tot aufgefunden. »Ynet« und andere israelische Medien berichteten.

Bei der Toten handelt es sich um Tevel Shabtai aus Modiin. Sie war allein auf einer längeren Reise unterwegs und hatte Anfang Mai angekündigt, den höchsten Berg der Insel Hokkaido besteigen zu wollen. Nachdem der Kontakt zu ihr abgebrochen war, wandte sich ihre Mutter an die israelische Botschaft in Japan und löste damit die Suchaktion aus.

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Nach Angaben der Rettungsorganisation hatte Shabtai vor dem Aufstieg ordnungsgemäß eine Seilbahn genutzt und sich am Eingang des Naturreservats registriert. Anschließend machte sie sich allein auf den Weg.

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Die Suche gestaltete sich schwierig: In der Region herrschten weiterhin winterliche Bedingungen mit Schnee, starkem Wind und Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt. Japanische Polizei, Rettungskräfte und Freiwillige beteiligten sich an der Aktion, die auch aus der Luft unterstützt wurde.

Der 2291 Meter hohe Berg gilt als beliebtes Ziel für Wanderer, stellt jedoch zu dieser Jahreszeit besondere Anforderungen. Sicherheitsbehörden warnen, dass Touren dort nur mit entsprechender Ausrüstung und Erfahrung in winterlichen Bedingungen unternommen werden sollten. im

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