Iran

IDF: Chamenei war der Letzte auf der Terroranführer-Liste des 7. Oktober

»Dies sind die Anführer der Terrorachse, die von der IDF ausgeschaltet wurden« (Quelle IDF)

Die israelische Armee (IDF) hat bekannt gegeben, dass mit der Tötung des iranischen Religionsführers Ali Chamenei die Eliminierung der ranghohen Mitglieder der iranischen Terrorachse im Nahen Osten abgeschlossen sei. Damit sei der Kreis geschlossen, heißt es.

»Alle diese Anführer arbeiteten jahrzehntelang daran, den Staat Israel zu zerstören. Im Rahmen ihrer Aufgaben planten und führten sie die mörderischen Massaker der Hamas-Terrororganisation am 7. Oktober sowie Dutzende weiterer Terroranschläge gegen den Staat Israel und die gesamte Region an«, hieß es in der Erklärung, aus der der öffentlich-rechtliche Sender »Kan« zitiert.

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Chamenei sei der Letzte auf der Liste nach Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah, Hamas-Anführer Yahya Sinwar und Hamas-Kommandeur Muhammed Deif, Muhammad al-Ghamari, Stabschef des Huthi-Terrorregimes sowie eine Reihe hochrangiger Kommandeure im iranischen Sicherheitsapparat, darunter Ali Rashid, Kommandeur des Hauptquartiers Khatam al-Anbiya, Mohammad Hossein Bagheri, Irans Generalstabschef, Hossein Salami, Kommandeur der Revolutionsgarde und andere. ja

Nachrichten

Erfrischung, Iran, Design

Kurzmeldungen aus Israel

von Sabine Brandes  24.06.2026

Meinung

Wie Israel zum Juden unter den Staaten gemacht wird

Antisemitismus zeichnet sich dadurch aus, dass er keine empirischen Grundlagen braucht, um zu existieren - weder in der UN noch anderswo

von Jacques Abramowicz  24.06.2026

Nachruf

Der Mann, der die Farben bewegte

Yaacov Agam, Israels wohl berühmtester Künstler, ist im Alter von 98 Jahren gestorben. Bekannt wurde der Pionier der kinetischen Kunst vor allem durch seinen Brunnen auf dem Dizengoff-Platz in Tel Aviv

von Sabine Brandes  24.06.2026

Jerusalem

Schin Bet ermittelt wegen Betäubungsmitteln in Babynahrung

Seit einer Woche versuchen das israelische Gesundheitsministerium und die Polizei zu ergründen, wie Sedative in Babynahrung landen konnten. Jetzt ist auch der Inlandsgeheimdienst beteiligt

 24.06.2026

Massaker des 7. Oktobers

»Ich stehe hier nicht als Statistik, ich bin Überlebende«

Ilana Gritzewsky, ehemalige Geisel in Gaza und Überlebende sexualisierter Gewalt, sprach vor dem UN-Menschenrechtsrat

von Sabine Brandes  24.06.2026

Wahlkampf

»Neuer Gesellschaftsvertrag«: Bennett stellt Reformprogramm vor

Ein Schwerpunkt seines Plans liegt im Bildungsbereich. Bennett fordert ein System, das sich am Niveau privater Schulen orientiert, aber öffentlich finanziert bleibt

 24.06.2026

Genf/Jerusalem

Neuer UN-Bericht beschuldigt Israel schwer – Jerusalem weist Vorwürfe entschieden zurück

Der UNHRC bezichtigt den jüdischen Staat schwerer Verstöße bis hin zu einem angeblichen Völkermord. Die Israelis wehren sich

 24.06.2026

Israel

Schönheit mit Narben

Designer entwerfen Kleidung für kriegsversehrte Soldaten, um im öffentlichen Raum auf ihre Schicksale aufmerksam zu machen. Zu Besuch bei einer Modenschau in Tel Aviv

von Sabine Brandes  23.06.2026

Terrorgefahr

Schin Bet warnt vor möglichem Angriff auf Eilat im Stil des 7. Oktobers 

Der Chef des Inlandsgeheimdienstes soll führende Mitarbeiter der Behörde angewiesen haben, mögliche Angriffsszenarien für die Hafenstadt im Süden zu untersuchen

 23.06.2026