Berlin

»Nie vergessen«

US-Verteidigungsminister Ashton Carter hat am Montagvormittag zum Auftakt seiner Deutschland-Visite das Denkmal für die ermordeten Juden Europas besucht und dort einen Kranz niedergelegt.

geste Er wolle mit dieser Geste im 70. Jahr seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs die sechs Millionen jüdischen Opfer würdigen und sicherstellen, dass die Welt den Schrecken der Todeslager »nie vergessen« und sich »nie wieder« des Völkermords mitschuldig machen wird, heißt es in einer Mitteilung der US-Botschaft.

Carter hält sich bis zum 26. Juni zu einer Reihe von bilateralen und multilateralen Gesprächen in Europa auf, unter anderem trifft er in Berlin mit Verteidigungsministern Ursula von der Leyen zusammen. Er wird außerdem an seinem ersten NATO-Ministertreffen als Verteidigungsminister
teilnehmen. ja

Abu Dhabi

Zugang für IAEA-Inspekteure: Marco Rubio widerspricht Teheraner Regime

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US-Senat fordert Ende des Iran-Krieges und stellt sich gegen Trump

Die Resolution wird mit 50 zu 48 Stimmen angenommen. Vier republikanische Senatoren schließen sich fast allen Demokraten an

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Die USA und der Iran haben sich nach dreieinhalb Monaten Krieg auf ein Rahmenabkommen geeinigt - doch für viele der im Persischen Golf festsitzenden Schiffe hat der quälende Stillstand kein Ende

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Dresden

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Meinung

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Schoa-Überlebende waren entsetzt, als ein Auktionshaus persönliche Gegenstände von NS-Opfern versteigern wollte. Der Bundesrat hat nun ein Gesetz auf den Weg gebracht, um das zu verbieten. Gut so!

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München

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Antisemitische Straftaten haben bundesweit stark zugenommen. Für rechtskräftig verurteilte Hochschulangehörige plant die Regierung in Bayern zusätzliche Sanktionen. Die Grünen sorgen sich um die Meinungsfreiheit

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Sie nennen es jetzt einen Genozid

In Potsdam verschärfte Die Linke ihre Position zu Israel, betonte in ihren Beschlüssen aber auch den Schutz jüdischen Lebens. Kritiker werfen der Partei vor, nur Lippenbekenntnisse abzugeben

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Jubiläum

Fünf Jahre jüdische Seelsorge der Bundeswehr: Militärrabbiner Zsolt Balla zieht Bilanz

Seit dem Start der jüdischen Militärseelsorge vor fünf Jahren wächst ihre Bedeutung in der Truppe. Sieben Militärrabbiner tun inzwischen Dienst. Ein Fazit - mit Blick auf Zeitenwende und deutsche Geschichte

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Genf

Iran widerspricht Vance: Keine Einigung zu Atom-Inspektoren

Ein iranischer Botschafter stellt klar: Es gibt noch kein grünes Licht für die IAEA. Auch in Hinblick auf die Verwendung von eingefrorenen iranischen Vermögenswerten äußert er sich anders als der US-Vizepräsident

 23.06.2026