Berlin

Internationales Auschwitz Komitee ehrt Heiko Maas

Bundesjustizminister Heiko Maas Foto: Frank Nürnberger

Das Internationale Auschwitz Komitee ehrt Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) für sein Engagement gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus mit der Auszeichnung »Gabe der Erinnerung«.

Übergeben wird der Preis dem SPD-Politiker am 19.
November, wie das Komitee am Donnerstag in Berlin mitteilte.
Überlebende des Konzentrationslagers Auschwitz ehren damit Persönlichkeiten, die in besonderem Maße für ein friedliches und respektvolles Miteinander eintreten.

Demokratie Maas habe in den vergangenen Monaten »in politisch herausgehobenen Situationen konsequent und überzeugend die Demokratie repräsentiert, verteidigt und gestaltet«, begründete Christoph Heubner, Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees, die Auszeichnung. Maas‘ klare Haltung und sein pädagogisch-politisches Engagement hätten die Überlebenden sehr beeindruckt.

Mit der Auszeichnung »Gabe der Erinnerung« wurden bereits auch Papst Franziskus, UN-Generalsekretär Ban Ki Moon und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geehrt. epd

Jerusalem/New York

Benjamin Netanjahu: Werde vor UNO die Wahrheit über Mamdani sagen

Israels Ministerpräsident wirft dem New Yorker Bürgermeister Unterstützung der Hamas und Hetze gegen Juden vor

 23.09.2026

Machtgedanke zu verlockend? SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach (r.) und Elif Eralp von der Linkspartei bei einer Podiumsdiskussion vor der Wahl

Kommentar

Finaler Tabubruch

Ein persönlicher Appell an die Berliner SPD, sich nicht mit den dunkelroten Judenfeinden von der Linkspartei einzulassen

von Daniel Killy  23.09.2026

Debatte

»Israel bekämpft Dschihadisten«: Außenminister Gideon Saar kontert Vorwürfe von Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen

Die Hintergründe

 23.09.2026

Solidarität

LED-Truck gegen Judenhass in fünf deutschen Städten

Mit einer bundesweiten Aktion wollen die »Christen an der Seite Israels« rund um den Jahrestag des Hamas-Massakers vom 7. Oktober auf Antisemitismus aufmerksam machen

 23.09.2026

Düsseldorf

Islamistischer Schüler wegen zweifachem Messerangriff verurteilt

Ein Essener Schüler ist wegen versuchten Mordes verurteilt worden. Das Oberlandesgericht sprach ihn schuldig

 23.09.2026

Berlin

SPD-Fraktionschef Raed Saleh tritt nicht wieder an

Nach 15 Jahren an der Spitze zieht der Spandauer die Konsequenzen aus dem historisch schlechten Wahlergebnis: Er will nicht erneut für den Vorsitz seiner Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus kandidieren

 23.09.2026

UNO-Vollversammlung

Netanjahus UN-Besuch: Proteste von Regierungskritikern und Israelfeinden erwartet

Mehrere Gruppen wollen auf die Straße gehen, wenn der israelische Ministerpräsident am Donnerstag in New York eintrifft

 23.09.2026

New York

Trump droht Iran mit »Auslöschung«

Die Unterredungen seien »sehr gut« verlaufen, sagt US-Präsident Trump. Kurz darauf schlägt er schärfere Töne an

 23.09.2026

Berlin

Josef Schuster: Nachträgliche Distanzierungen sind völlig unglaubwürdig

Ankündigungen der Linken-Parteispitze in Zusammenhang mit Judenhass in den eigenen Reihen bezeichnet der Präsident des Zentralrates der Juden als »reine Lippenbekenntnisse«

 23.09.2026