Berlin

Internationales Auschwitz Komitee ehrt Heiko Maas

Bundesjustizminister Heiko Maas Foto: Frank Nürnberger

Das Internationale Auschwitz Komitee ehrt Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) für sein Engagement gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus mit der Auszeichnung »Gabe der Erinnerung«.

Übergeben wird der Preis dem SPD-Politiker am 19.
November, wie das Komitee am Donnerstag in Berlin mitteilte.
Überlebende des Konzentrationslagers Auschwitz ehren damit Persönlichkeiten, die in besonderem Maße für ein friedliches und respektvolles Miteinander eintreten.

Demokratie Maas habe in den vergangenen Monaten »in politisch herausgehobenen Situationen konsequent und überzeugend die Demokratie repräsentiert, verteidigt und gestaltet«, begründete Christoph Heubner, Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees, die Auszeichnung. Maas‘ klare Haltung und sein pädagogisch-politisches Engagement hätten die Überlebenden sehr beeindruckt.

Mit der Auszeichnung »Gabe der Erinnerung« wurden bereits auch Papst Franziskus, UN-Generalsekretär Ban Ki Moon und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geehrt. epd

Reaktion

Israels Botschafter spricht Klartext über AfD-Wahlerfolg in Sachsen-Anhalt

 07.09.2026

Sachsen-Anhalt

Wagenknecht äußert sich zur Zusammenarbeit mit der AfD

Die Hintergründe

 07.09.2026

Washington D.C.

»Gut gemacht!«: Elon Musk gratuliert AfD zu Wahltriumph

Der Milliardär und Tech-Unternehmer ist seit langem als AfD-Sympathisant bekannt. Das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt verzückt ihn. Spitzenkandidat Ulrich Siegmund macht ihm sogleich ein Angebot

 07.09.2026

Parteien

Was Markus Söder der CDU nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt rät

 07.09.2026

Berlin

»Death to Israel!«: Angriff auf FDP-Mitglieder

Im Stadtteil Charlottenburg beschimpften israelfeindliche Demonstranten FDP-Politiker, die nach ihrem Sommerfest mit dem Abbau beschäftigt waren

von Imanuel Marcus  07.09.2026

»Freedom Flotilla Coalition«

Neue Gaza-Flottille unterwegs

Die Initiatoren wollen den Gazastreifen im Oktober erreichen und fordern eine »globale Intifada«

 07.09.2026

Kommentar

Und nun?

Bloße Empörung über den Wahlsieg der rechtsextremen AfD ist billig und wohlfeil. Es sollte endlich auch über die Gründe ihrer Popularität gesprochen werden. Die Parteien der Mitte müssen endlich aufwachen

von Philipp Peyman Engel  07.09.2026

Magdeburg

BSW würde AfD ins Ministerpräsidentenamt verhelfen

Die Hintergründe

 07.09.2026

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

»Wind der Freiheit« oder »Schock«: Globales Echo auf Wahl

Der AfD-Erfolg sorgt international für sehr unterschiedliche Reaktionen und hitzige Debatten

 07.09.2026