USA

Biden verschiebt Treffen mit Bennett nach Anschlag in Afghanistan

US-Präsident Joe Biden Foto: AFP via Getty Images

Der Besuch des israelischen Ministerpräsidenten Naftali Bennett im Weißen Haus ist wegen der dramatischen Entwicklungen in Afghanistan um einen Tag verschoben worden. US-Präsident Joe Biden werde nun am Freitag mit Bennett zusammentreffen, erklärte das Weiße Haus.

Das ursprünglich für Donnerstagmittag (Ortszeit; 17.30 Uhr MESZ) angesetzte Treffen hatte sich zunächst um rund drei Stunden verzögert. Ein anderer geplanter Termin Bidens - eine Schalte mit Gouverneuren später am Donnerstag - war vom Weißen Haus schon zuvor gestrichen worden.

Die US-Regierungszentrale teilte mit, der Präsident habe sich am Donnerstag mit seinem Team für nationale Sicherheit getroffen, darunter Außenminister Antony Blinken und Verteidigungsminister Lloyd Austin. Biden werde weiter kontinuierlich über die Entwicklung in Afghanistan informiert. Wann er sich zu der Lage in Kabul an die Öffentlichkeit richten wird, war zunächst offen. dpa

Berlin

Droht ein Übergreifen der Proteste aus Frankreich auf Deutschland?

 19.10.2026

Werner Graf, Spitzenkandidat der Berliner Grünen

Deutschland

Trotz bundesweiter Kritik: Berliner Grüne stimmen für Koalitionsgespräche mit Linkspartei

Die Hintergründe

 19.10.2026

Berlin

SPD stimmt breiter Mehrheit für Koalition mit Linken und Grünen

Nach den erfolgreichen Sondierungen in Berlin sind nun die Parteigremien gefragt. Zuerst gab die SPD grünes Licht für Koalitionsverhandlungen

 19.10.2026

Elif Eralp

Meinung

Sprengsatz im Berliner Kessel

Was brodelt in der Berliner Linken – und warum wollen SPD und Grüne mit ihr regieren?

von Peter Hesse  19.10.2026

Israel

Benny Gantz steigt aus dem Wahlkampf aus

Benny Gantz’ Bündnis Blau-Weiß drohte, an der Hürde für den Parlamentseinzug zu scheitern. Nun will der Oppositionspolitiker Berichten zufolge nicht mehr antreten.

 19.10.2026

Diether Dehm

Nach Auftritt mit Höcke

Strafbefehl gegen Diether Dehm wegen SA-Parole

Björn Höcke wurde wegen der Verwendung der Parole »Alles für Deutschland« bereits rechtskräftig verurteilt. In einem Interview mit dem AfD-Mann wiederholte der frühere Linken-Politiker Diether Dehm diese Worte und soll dafür nun 9000 Euro zahlen

 19.10.2026

Frankreich

Dobrindt warnt vor Bündnis aus Linksextremisten und radikalen Migrantenmilieus

Der Bundesinnenminister sieht in den gewaltsamen Ausschreitungen in Frankreich eine Gefahr, die auch Deutschland betreffen könnte

 19.10.2026

Anschlagsvorbereitungen

Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein

Zwei Männer haben im Auftrag Teherans jüdische und israelische Ziele in Deutschland für Anschläge ausgespäht. Nach ihrer Verurteilung in Hamburg vor wenigen Tagen reagiert das Außenministerium in Berlin

 19.10.2026

London

Israel-Unterstützerin gerät wegen ihres Engagements ins Visier der Polizei

Holly Passmore wurde nach einem Aufenthalt in Israel von zwei Polizisten befragt

 19.10.2026