Kriminalität

Berlin: Mann wird antisemitisch beleidigt und mit Messer angegriffen

Foto: dpa

Die Polizei ist am Montagabend in Berlin-Steglitz gleich mehrfach zu einem Streit zwischen zwei Männern gerufen worden. Wie die Polizei am Dienstag miteilte, kam es vor einem Wohnhaus zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 33-Jährigen und einem betrunkenen 28-Jährigen.

Dieser soll den anderen zunächst antisemitisch beleidigt, sich anschließend entfernt und später dann mit einem Messer angegriffen haben. Der Angegriffene wehrte sich erfolgreich mit einem Pfefferspray.

Eine Atemalkoholmessung durch zwischenzeitlich herbeigerufene Polizisten ergab bei dem 28-Jährigen einen Wert von rund 2,2 Promille. Der Tatverdächtige kehrte trotz eines Platzverweises danach erneut zum Tatort zurück und wurde wenig später von der Polizei vorübergehend festgenommen.

Wegen des Verdachts der antisemitischen Beleidigung, gefährlichen Körperverletzung und des tätlichen Angriffs auf Einsatzkräfte muss sich der 28-Jährige nun verantworten. epd

Medien

Nach Anti-Israel-Verschwörungstheorie: WDR nimmt Georg Restle in Schutz

Die Causa des WDR-Journalisten Georg Restle, der einen Link mit einem Verschwörungsnarrativ über Israels Zutun zur Migrantenkrise in Ceuta verbreitet hat, geht weiter. Der Redakteur räumt einen Fehler ein. Die ARD verteidigt ihn

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Nahost

Ugandas Parlament billigt Truppenentsendung nach Gaza

Auf US-Anfrage soll sich ein Kontingent der ugandischen Armee der geplanten internationalen Stabilisierungstruppe anschließen. In Afrika zählt das Land zu den größten Truppenstellern für Friedensmissionen

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Nach dem X-Post des Journalisten hat sich Felix Schotland, Vorstand der Synagogen-Gemeinde Köln, an WDR-Programmdirektorin Andrea Schafarczyk gewandt. Wir dokumentieren das Schreiben im Wortlaut

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Justiz

Israelischer Siedler wegen Tötung eines Palästinensers angeklagt

Der getötete Aktivist setzte sich gegen Siedlergewalt ein und war an dem Oscar-prämierten Film »No Other Land« beteiligt. Jetzt steht der mutmaßliche Täter vor Gericht

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Beim Kauf der Maschine wurde bewusst auf das System »FalconEye« verzichtet, weil der israelische Rüstungskonzern Elbit Systems an dem Produkt beteiligt ist

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AfD-Verbot

»Wachkitzeln von Gewalt- und Mordphantasien«

Der Historiker und NS-Forscher Götz Aly, der mit Blick auf die AfD bislang vor überzogenen Vergleichen mit dem Nationalsozialismus und der NSDAP gewarnt hatte, hat offenbar seine Position revidiert

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Benjamin Netanjahu

Meinung

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Kanada

Bericht: Jüdische Studenten erleben Antisemitismus als alltägliche Realität

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Miami

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Laut Polizei schlug eine Frau ihr Opfer mit einem Mobiltelefon. Dann habe sie mit einem Metallstuhl auf den Mann, der eine Kippa trug, losgehen wollen

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