Kino

Superman bleibt jüdisch

James Gunns Kino-Superman-Saga wird weitergehen. Das berichten internationale Film-Nachrichtenportale. Es ist der zweite Film mit David Corenswet, dem ersten jüdischen Darsteller des 1938 von Joe Schuster und Jerry Siegel erfundenen Comichelden, der selbst eine jüdische Geschichte hat. Und auch Nicholas Hoult, der einst neben Hugh Grant in »About a Boy« so gar nicht nach DC-Universum aussah, bleibt als Supermans Nemesis Lex Luthor erhalten.

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Einen Titel gibt es auch schon: Aus dem Man of Steel wird der Mann von morgen, »The Man of Tomorrow«. Die Fortsetzung soll am 9. Juli 2027 in die Kinos kommen. Das postete der Regisseur jedenfalls in den sozialen Medien.

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Während einer Warner Bros.-Discovery-Unternehmens-Gewinnkonferenz im vergangenen Monat habe CEO David Zaslav bestätigt, dass Autor, Regisseur und Co-CEO der DC Studios Gunn »mit den Vorbereitungen für die nächsten Teile der DC Super-Family beschäftigt« sei, berichtet das Branchenblatt »Entertainment Weekly«. Gunn sagte denn auch gegenüber dem »The Hollywood Reporter«: »Ich arbeite daran und hoffe, dass die Produktion nicht allzu lange auf sich warten lässt.« Yalla! sal

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