Aufgegabelt

Salat mit Labaneh

Salat mit Labaneh Foto: Getty Images

Zutaten:
500 g Joghurt
1 TL Salz
1 TL Zaatar
1 EL Öl
200 g Feldsalat
100 g Kirschtomaten
3 EL Pinienkerne
3 EL frisches Basilikum

Zubereitung:
Am Abend zuvor den Joghurt mit einem Teelöffel Salz verrühren. Anschließend die Mischung in ein mit Küchenrolle ausgelegtes Sieb geben und das Sieb in ein Gefäß hängen, sodass Flüssigkeit aus dem Joghurt abtropfen kann. Am nächsten Morgen den entstandenen Frischkäse in eine Dose geben, das Olivenöl darüber träufeln und mit Zaatar bestreuen.

Nun den Salat vorbereiten: waschen, schneiden, in einer großen Schüssel mischen. Die Pinienkerne rösten, das Basilikum über den Salat streuen.

Auf einem Teller anrichten und den Labaneh darüber geben. Wer es nicht so hübsch mag, sondern praktisch, der kann auch alles miteinander mischen. Mit Pita schmecktʼs am besten. kat

Glosse

Der Rest der Welt

Mit Fran Lebowitz und Larry David in der Ringbahn – ein Traum

von Katrin Richter  22.03.2026

Geburtstag

Für immer Captain Kirk: William Shatner wird 95

Mit der »Enterprise« brach er in den 60er Jahren in die »unendlichen Weiten« des Weltalls auf. »Star Trek« machte den jüdischen Schauspieler weltberühmt

von Holger Spierig  22.03.2026

Aufgegabelt

Tahini-Gugelhupf mit Kardamom und Orange

Rezept der Woche

von Katrin Richter  21.03.2026

Journalismus

Neuer Georg Stefan Troller Preis ehrt Beiträge über jüdisches Leben

Er hat einst das Interview-Format revolutioniert. Ein neuer Journalisten-Preis wird im Namen des im September 2025 gestorbenen Schoa-Überlebenden Georg Stefan Troller ausgeschrieben

 20.03.2026

Genuss

Koschere Frühlingsblumen

Warum der Sederabend für Weinliebhaber kein Albtraum mehr sein muss

von Jacques Abramowicz  20.03.2026

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

von Katrin Richter, Imanuel Marcus  20.03.2026

Literatur

Eine schrecklich nette Familie

Aus Schweden kommt ein jüdischer Berlin-Roman von Anna Brynhildsen

von Frank Keil  20.03.2026

Iryna Fingerova

»Man darf Kulturen nicht vergleichen«

Die Schriftstellerin und Ärztin über die Folgen einer Emigration, ihr Verhältnis zur Ukraine und das Leben als Jüdin in Deutschland – allesamt auch Themen ihres Romans »Zugwind«

von Maria Ossowski  20.03.2026

Jugendbuch

Zwei Jungen und die Liebe

Julya Rabinowich erzählt in »Mo & Moritz« eindringlich, aber auch plakativ von einer Beziehung zwischen einem Juden und einem Muslim

von Katrin Diehl  20.03.2026