Gal Gadot erhält viel Lob für ihre Rolle in In the Hand of Dante. Obwohl Kritiker dem komplex erzählten Netflix-Film eine mitunter verwirrende Handlung bescheinigen, werden insbesondere die schauspielerischen Leistungen hervorgehoben. Neben Oscar Isaac, Al Pacino und John Malkovich zählt Gadot laut mehreren Rezensionen zu den größten Stärken des bildgewaltigen Dramas von Regisseur Julian Schnabel. Der Film, der auf dem Roman von Nicholas Tosches basiert und zwischen Mittelalter und Gegenwart pendelt, ist seit dem 24. Juni bei Netflix zu sehen.
Adam Sandler hat Taylor Swift und Travis Kelce getraut. Das berichteten verschiedene US-Medien am vergangenen Wochenende. Den Schauspieler und das Paar verbindet eine jahrelange Freundschaft, und er sei, so berichten Quellen, von Swift und Kelce selbst gefragt worden, ob er diese Rolle übernehmen wolle. Sandler hatte schon bei vielen Gelegenheiten betont, wie cool er Taylor Swift findet. In seiner Familie gebe es viele »Swifties«. Na dann: Masal Tow.
Timothée Chalamet hat gemeinsam mit Regisseur Denis Villeneuve den ersten Trailer zu Dune: Teil 3 vorgestellt. Bei einem Fan-Event in Los Angeles bedankte sich der jüdische Schauspieler dafür, dass Villeneuve den Abschluss der Science-Fiction-Trilogie so schnell realisiert habe. Der Regisseur kündigte einen »intensiveren« Film mit einem völlig neuen Rhythmus an. Neben Chalamet kehren unter anderem Zendaya, Florence Pugh, Javier Bardem und Jason Momoa zurück. Der Kinostart ist für Mitte Dezember, kurz nach Chanukka, geplant.
Sharon Osbourne hat sich an ihrem 46. Hochzeitstag an die gemeinsame Zeit mit ihrem 2025 verstorbenen Ehemann, dem legendären Rocker Ozzy Osbourne erinnert. In einem emotionalen Post schrieb Osbourne: »Heute wäre unser 46. Hochzeitstag gewesen. Jetzt ist es eine Feier der Liebe, die selbst der Tod nicht mindern konnte. Ich vermisse deine Hand in meiner, aber ich nehme unsere Liebe auf jedem Schritt mit, den ich mache. Du bist für immer mein Mann und für immer in meinem Herzen.« Das Paar wurde nicht zuletzt durch die Reality-Show The Osbournes (2002 bis 2005) bekannt.
Alex Bregman ist von seinen Teamkollegen der Chicago Cubs für seine zehnjährige Mitgliedschaft ausgezeichnet worden. In der Umkleidekabine nahm der 32-jährige Sportler eine schlichte, dunkelbraune Schachtel mit einem Pikass entgegen. »Eine unglaubliche Errungenschaft und weiterhin viel Erfolg«, wünschten ihm seine Teamkollegen. Wann und wo er die Flasche Champagner »Armand de Brignac«, die sich in der Schachtel verbarg, trinken will, das verriet Bregman nicht.
David Duchovny war zu Gast beim Filmfest in München und ist dort mit dem CineMerit Award ausgezeichnet worden. In einer Gesprächsrunde erzählte er dann, warum er sich für seinen Podcast »Fail Better with David Duchovny« entschieden hat. Ihm sei dieses ständige Gerede Donald Trumps, dass Amerika ein Land voller Gewinner sei und alles immer nur ums Gewinnen gehe, ziemlich auf die Nerven gegangen. Seine Botschaft auf dem Filmfestival war daher: »Lasst uns verlieren, uns umarmen und sagen: Wir sind alle Verlierer.«
Um Gil Ofarim ist es seit seinem Dschungelcamp-Sieg im Februar still. Nun hat sich der Musiker mit einem Instagram-Post zu Wort gemeldet. Darin erklärt er seine Auszeit mit dem Bedürfnis, sich zurückzuziehen, um wieder zu sich selbst zu finden, und spricht davon, dass Fürsorge auch bedeute, sich selbst nicht zu verlieren. Zugleich bedankt sich der 43-Jährige sowohl bei neu hinzugekommenen als auch bei langjährigen Fans dafür, ihm die Treue gehalten zu haben. Die Karriere des Musikers hatte aufgrund des Skandals von Leipzig einen jähen Bruch erfahren - 2021 hatte er in einem Videopost gelogen, als er einem Hotelangestellten Antisemitismus vorwarf, woraufhin der ihn wegen Verleumdung und falscher Verdächtigung anzeigte.