Sacha Baron Cohen

»Hitler hätte auf Facebook Anzeigen schalten können«

Sacha Baron Cohen Foto: imago

Der britische Komiker Sacha Baron Cohen hat dem Unternehmen Facebook vorgeworfen, gegen Geld Lügen und Hass zu verbreiten. In einer Rede in New York sagte Baron Cohen, hätte es Facebook in den 1930er-Jahren gegeben, so hätte Hitler dort antisemitische Anzeigen schalten können.

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Wenn man dafür bezahle, akzeptiere die Plattform jede »politische« Anzeige, auch wenn sie Lügen enthalte – und das Unternehmen helfe auch noch dabei, diesen Lügen maximale Verbreitung zu verschaffen. Auch Google, Twitter und Youtube versorgten Milliarden Menschen mit absurden Inhalten, kritisierte der Schauspieler.

Baron Cohen hielt die Rede im Rahmen des Erhalts einer Auszeichnung von der Anti-Defamation League (ADL) in New York ausgezeichnet. Cohen erhielt den prestigeträchtigen International Leadership Award. ja

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