Würdigung

Fotos der Hamas-Geiseln an Springer-Hochhaus in Berlin projiziert

Mit einer rund 200 Quadratmeter großen Videoinstallation hat der Axel-Springer-Konzern am Dienstag auf das Schicksal der von der Hamas in den Gazastreifen entführten Geiseln aufmerksam gemacht. Fotos der mehr als 200 Verschleppten wurden am Abend an die Fassade des Springer-Hochhauses in Berlin projiziert.

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»Wir wollen damit ein Zeichen der Hoffnung und gegen Antisemitismus setzen«, sagte der Geschäftsführer der Bild-Gruppe (CEO), Claudius Senst. Unter den Fotos standen die Namen und das Alter der Geiseln sowie die Forderung »Free them immediately« (»Lasst sie sofort frei«).

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Am 7. Oktober hatten Terroristen der islamistischen Hamas und anderer Gruppen bei Massakern und Angriffen im israelischen Grenzgebiet rund 240 Geiseln in den Gazastreifen verschleppt. Wie viele davon noch am Leben sind, ist unklar.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Printausgabe am Donnerstag.

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