Köln

Andrea Kiewel fürchtete in Israel um ihr Leben

Die Moderatorin Andrea Kiwi Kiewel im ZDF Fernsehgarten (September 2025) Foto: picture alliance / BoKo pictures

Andrea Kiewel hat in der RTL-Sendung »2025! Menschen, Bilder, Emotionen« über ihre Zeit in Israel während des Krieges zwischen dem Land und dem Iran gesprochen.

Auf die Frage, wie bitter es gewesen sei, das 25. Jubiläum des »ZDF-Fernsehgartens« wegen des Krieges aus der Ferne anzuschauen, sagte die 60-Jährige: »Meine Sorge, dass wir womöglich unser Leben verlieren, war größer.«

Lesen Sie auch

Die Moderatorin lebt in Tel Aviv und gelangte wegen des gesperrten Luftraums über Israel zunächst nicht nach Mainz. »Let’s Dance«-Juror Joachim Llambi und Lutz van der Horst aus der »heute-Show« sprangen für »Kiwi« ein. Bei RTL sagte sie nun, dass sie im Bunker gesessen habe und schon einige Alarme habe mit erleben müssen. »Das war das bisher Schlimmste«, sagte die Moderatorin.

Im Juni dieses Jahres flog Israel Angriffe auf iranische Atomanlagen, nachdem die von Teheran finanzierten Terrororganisationen Hamas, Hisbollah und Huthi den jüdischen Staat pausenlos attackiert hatten. In dem zwölf Tage dauernden Krieg feuerte Iran nach israelischen Angaben etwa 550 ballistische Raketen ab. dpa/ja

Glosse

Der Rest der Welt

Purim-Stress? Absolut zu empfehlen!

von Nicole Dreyfus  02.03.2026

Aufgegabelt

Schoko-Hamantaschen mit Sauerkirschfüllung

Rezept der Woche

von Katrin Richter  02.03.2026

Elvis Presley

Der King of Rock ’n’ Roll trug einen Davidstern

Hollywoodregisseur Baz Luhrmann setzt dem Star ein episches Denkmal

von Stephen Tree  02.03.2026

Kino

Zartes Flüstern im Dazwischen

In seinem Episodenfilm erzählt Jim Jarmusch von eingeschliffenen Verhaltensmustern. Mayim Bialik überzeugt mit zurückhaltendem Spiel

von Jens Balkenborg  02.03.2026

Kulturkolumne

Was nach der KI kommt

NFL Super Bowl und Olympia: Die Sehnsucht nach dem menschlichen Moment

von Laura Cazés  02.03.2026

Berlin

Weimer über Berlinale-Chefin: Stellte selbst Zukunft infrage

Die Debatte um die Berlinale geht weiter. Alle Beteiligten wollen schnell zu »guten Ergebnissen kommen«, sagt der Kulturstaatsminister - und äußerte sich auch über Intendantin Tuttle

 02.03.2026

Nachruf

Neil Sedaka: Der Künstler, der zweimal Karriere machte

Für den jüdischen Songschreiber und Sänger gab es eine Zeit vor den Beatles und danach. Mit 86 Jahren starb er nun in Los Angeles

von Imanuel Marcus  01.03.2026

Josh Safdie

»Nichts Nostalgischeres als Mütter«

Der Starregisseur über seinen Film »Marty Supreme«, Fran Drescher und Gwyneth Paltrow

von Patrick Heidmann  01.03.2026

Geburtstag

Lebensbejahende Klangkonstrukte

Über den ungarischen Komponisten György Kurtág, der jetzt 100 Jahre alt wurde

von Stephen Tree  01.03.2026