Berlin

Jüdisches Museum mit neuem Shop

Das Jüdische Museum Foto: picture alliance / Caro

Nach über einem Jahr Schließzeit öffnet am Dienstag der Museumsshop des Jüdischen Museums Berlin in neuem Design. Auf über 100 Quadratmetern präsentiere der Shop im Foyer des Altbaus unter anderem jüdische Ritualobjekte und hochwertige Accessoires sowie Bücher zum Thema Judentum und zum jüdischen Leben in Deutschland, teilte das Museum am Montag in Berlin mit.

Zudem gebe es Architekturbücher und Bücher zu aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen des Hauses. Hinzu kommen Kinderprodukte, Textil-, Keramik-, Glas-, Papierwaren und Berlin-Souvenirs, Postkarten und Notizhefte. Ebenfalls vertreten als Shop-in-Shop sei Anoha, die Kinderwelt des Jüdischen Museums mit Büchern, Spielen, Bastelanleitungen und anderen Produkten, hieß es weiter. Der Shop hat täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet.

Nach Angaben des Museums nimmt der Shop in seiner Gestaltung die Architektur des Libeskind-Baus auf. So fänden sich etwa die markanten Farben des JMB-Logos an den Wänden des Shops wieder. Die Deckenlampen erinnerten an den charakteristischen Zick-Zack-Grundriss des Neubaus. Zudem sei der Museumsshop barrierearm und damit für alle zugänglich gestaltet worden. epd

Jewrovision

Feuerwerk von Talenten

Leipzig feiert ein Comeback, andere Jugendzentren wie Bremen, Hamburg oder Westfalen schließen sich für Auftritte zusammen. Der Countdown zum größten Event für jüdische Jugendliche läuft

von Christine Schmitt  22.04.2026

Programm

Chassidischer Workshop, uralter Blockbuster und eine vergessene Heldin: Termine und TV-Tipps

Termine und Tipps für den Zeitraum vom 23. April bis zum 30. April

 22.04.2026

Berlin

Israelischer Starkoch auf den Spuren seiner deutschen Großmutter

Schnitzel - das klingt erst einmal sehr deutsch. Dieses Schnitzel allerdings kommt anders daher. Ein Besuch im Berliner Restaurant »Berta«, das ein israelischer Starkoch nach seiner deutschen Großmutter benannt hat

von Nina Schmedding  22.04.2026

78 Jahre Israel

Masal Tow

Auf den Gedenktag Jom Hasikaron folgt der Unabhängigkeitstag Jom Haazmaut. Wir haben Jüdinnen und Juden gefragt, was sie dem Land wünschen

von Katrin Richter  21.04.2026

Gesellschaft

»Ich lasse das nicht in mein Leben«

Yuval Amshalem zieht der Liebe wegen nach Berlin. Bei der Online-Wohnungssuche sah der 24-Jährige sich mit einem antisemitischen Shitstorm konfrontiert, auf den der AI-Experte entspannt reagiert. Ein Gespräch über Ziele im Leben

von Sophie Albers Ben Chamo  21.04.2026

Berlin

Abbruch nach Antisemitismus bei Makkabi-Spiel

Der Staatsschutz ermittelt wegen des Verdachts der antisemitischen Volksverhetzung und Beleidigung

 20.04.2026

Essay

Darf es mir gut gehen …?

Die Welt brennt an allen Ecken und Enden. Unsere Autorin Barbara Bišický-Ehrlich plädiert für die Hoffnung als Lebensprinzip in dunklen Zeiten

von Barbara Bišický-Ehrlich  20.04.2026

Porträt der Woche

Der Klang eines neuen Lebens

Hannah Katz stammt aus Boston und fühlt sich, auch wegen der Musik, in Berlin zu Hause

von Alicia Rust  19.04.2026

Gedenken

Das Buch der Erinnerung

Zu Jom Haschoa las Ilan Birnbaum aus den Schilderungen seines Vaters

von Luis Gruhler  19.04.2026