Rechtsextremismus

Polizei von Halle zeigt Frau mit eingebranntem Hakenkreuz an

Foto: imago

Die Bundespolizei hat am Dienstag auf dem Hauptbahnhof in Halle eine 30 Jahre alte Frau wegen eines Hakenkreuzes auf ihrem Unterarm kontrolliert. Das etwa zehn mal zehn Zentimeter große Hakenkreuz sei unübersehbar auf ihrem Arm eingebrannt gewesen, teilte die Bundespolizeiinspektion Magdeburg am Mittwoch mit.

GEWALT Die Frau wehrte sich gegen die polizeilichen Maßnahmen, auch mit körperlicher Gewalt. Zudem habe sie Betäubungsmittel bei sich gehabt und es liefen bereits Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bochum gegen die Frau wegen eines Betrugsdeliktes.

Die 30-Jährige muss sich nun laut Polizei wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten und zusätzlich wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln. epd

Iran

Iran macht Öffnung der Straße von Hormus rückgängig

Keine 24 Stunden nach der Zusage des Iran, die Straße von Hormus zu öffnen, wurde sie wieder zurückgenommen.

 19.04.2026

Internationaler Strafgerichtshof

»Begünstigung von Kriegsverbrechen«: Israelische NGO zeigt Spaniens Regierungschef Sánchez an

Die Hintergründe

 18.04.2026 Aktualisiert

Israel

Zeit, Zionist zu sein!

Wir Juden sollten uns nicht verstecken. Wir sollten offen, laut und stolz sein - auch und insbesondere auf den jüdischen Staat

von Daniel Neumann  17.04.2026

ZDF-Politbarometer

Auf Bundesebene: AfD erstmals stärkste Kraft

Die rechtsextreme Partei profitiert von der Unzufriedenheit der Bürger mit der Regierung

 17.04.2026

Medien

Ex-»Welt«-Chefredakteur Burgard bei Springer künftig für Nahost zuständig

Burgard folgt auf Constantin Schreiber, der ab dem 1. Mai von Deutschland aus arbeitet

 17.04.2026

Berlin

Zentralrat der Juden gegen Widerspruchslösung

In seinem Tätigkeitsbericht für 2025 geht der Zentralrat auch ethische Fragen rund um das Thema Organspende ein

 17.04.2026

Genf

So reagiert die Weltbank auf antisemitische Posts von Francesca Albaneses Ehemann

Massimiliano Cali soll den palästinensischen Terrorismus relativiert und gegen Juden gehetzt haben

von Imanuel Marcus  17.04.2026

Paris

Bericht: Marine Le Pen trifft Israels Botschafter

Das Gespräch wirft diese Frage auf: Wie geht die Regierung Netanjahu mit rechtsextremistischen Parteien im Ausland um?

 17.04.2026

Yale-Umfrage

Jüngere Wähler in den USA äußern häufiger antisemitische Ansichten

Auch Plattformen wie TikTok spielen eine Rolle. Ihre Nutzer neigen eher zu Judenhass als Konsumenten herkömmlicher Medien

 17.04.2026