Wuppertal

Gruppe ruft Nazi-Parolen und attackiert Passanten

Foto: imago

Aus einer zehnköpfigen Gruppe heraus sind in Wuppertal Nazi-Parolen gerufen und Passanten angegriffen worden. Ein 41-Jähriger sei von hinten niedergeschlagen und ein 62-Jähriger mit Migrationshintergrund getreten worden, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag. Außerdem seien mehrere Autos mit Hakenkreuzen beschmiert worden.

Die Vorfälle hätten sich bereits in der Nacht zum Sonntag ereignet. Die Polizei nahm die Personalien von sechs Männern und vier Frauen auf. Für den Angriff auf den 62-Jährigen wird nun gegen einen 27 Jahre alten Mann aus der Gruppe wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. dpa

Krieg gegen Iran

Medienbericht: Trump will Mullahs nur wenige Tage Zeit geben

Als der US-Präsident am Dienstag einseitig eine Verlängerung der Waffenruhe mit dem Iran verkündete, nannte er keine neue Frist. Unbegrenzt verlängern, will er sie US-Medien zufolge aber nicht

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Nahost

Voller Vorurteile

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Europarat

Haltlose Rüge aus Straßburg

Der Menschenrechtskommissar des Europarats wirft Deutschland »unangemessene Beschränkungen« propalästinensischer Proteste vor. Überzeugende Belege legt er jedoch nicht vor

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Nahost

Trump verlängert Waffenruhe: Wie es jetzt weitergehen könnte

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Nahost

Behörde: Iran beschießt Frachter in Straße von Hormus

Immer wieder kommt es in der Straße von Hormus zu Angriffen auf Schiffe. Die britische Behörde UKMTO meldet nun gleich zwei Vorfälle

 22.04.2026

New York

Wegen Haltung der Demokraten zu Israel: Alan Dershowitz wird Republikaner

Seine bisherige Partei sei zur »antiisraelischsten Partei in der amerikanischen Geschichte« geworden, schreibt der jüdische Jurist

 22.04.2026

New York/London

IAEA-Chef: Iran-Abkommen ohne Kontrolle wertlos

Rafael Grossi warnt vor der »Illusion eines Abkommens« oder um ein Versprechen, dessen Einhaltung niemand sicher feststellen könne

 22.04.2026

London

Beratungen über Wiederöffnung der Straße von Hormus beginnen

Diskutiert werden sollen auch Einsatzkräfte, Führungsstrukturen sowie die Verlegung von Einheiten in die Region

 22.04.2026

Europäische Union

Keine Mehrheit für Strafmaßnahmen gegen Israel

Vor allem Spanien und Irland hatten vor der Sitzung der Außenminister in Luxemburg Druck gemacht und die Aussetzung des Assoziierungsabkommens der EU mit Israel verlangt. Sie scheiterten erneut

von Michael Thaidigsmann  22.04.2026