Berlin

Fotos von Geiseln bespuckt und Mitarbeiter bedroht

Die Gruppe flüchtete in Richtung des U-Bahnhofs Museumsinsel Foto: picture alliance / imageBROKER

Ein Unbekannter soll am Dienstagabend aus einer Gruppe heraus auf dem Berliner Schloßplatz auf Bilder von israelischen Geiseln gespuckt haben. Nach der Aufforderung eines 46-jährigen Sicherheitsmitarbeiters an die Gruppe, den Ort zu verlassen, habe der Unbekannte eine Kampfhaltung eingenommen, teilte die Polizei am Mittwoch mitteilt.

Zu einer körperlichen Auseinandersetzung sei es aber nicht gekommen. Die aus zwei Frauen und zwei Männern bestehende Gruppe sei in Richtung des U-Bahnhofs Museumsinsel geflüchtet. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. epd

Iran-Krieg

Länder starten Evakuierungsflüge

Zehntausende Ausländer halten sich im Nahen Osten auf. Der Konflikt spitzt sich dort zu. Spanien, Großbritannien und Polen reagieren auf die angespannte Sicherheitslage mit Rückholaktionen

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Bundestag

AfD-Fraktion wirft Jan Wenzel Schmidt raus

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Skopje

NATO-Chef Rutte befürwortet Angriffe auf Iran

Mark Rutte ist deutlich: Der Iran als »Exporteur von Chaos« bedroht laut ihm nicht nur Israel. Auch zur Tötung des iranischen obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei hat er eine klare Meinung

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Nahost

Mehrere Verletzte bei neuen Raketenangriffen auf Israel

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Berlin

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Nahost

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In dem angegriffenen Gebäude in der Stadt Qom sollen sich ranghohe Geistliche zur Beratung versammelt haben. Unklar ist bisher, wer genau vor Ort war

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Ehrung

Bundesfamilienministerin Prien erhält Israel-Jacobson-Preis

Der Israel-Jacobson-Preis zeichnet alle zwei Jahre Menschen aus, die sich besonders um die Stärkung jüdischen Lebens in Deutschland verdient machen. Jetzt wird Bundesfamilienministerin Karin Prien damit ausgezeichnet

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Nahost

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von Johannes Sadek, Arne Bänsch, Cindy Riechau  03.03.2026

Washington D.C.

Trump greift erneut früheres Iran-Atomabkommen scharf an

Der US-Präsident bezeichnet die Vereinbarung als »gefährlich« und verteidigt seinen Ausstieg. Das Abkommen habe Teheran einen »legitimen Weg« zur Bombe eröffnet, sagt er

 03.03.2026