Berlin

Fotos von Geiseln bespuckt und Mitarbeiter bedroht

Die Gruppe flüchtete in Richtung des U-Bahnhofs Museumsinsel Foto: picture alliance / imageBROKER

Ein Unbekannter soll am Dienstagabend aus einer Gruppe heraus auf dem Berliner Schloßplatz auf Bilder von israelischen Geiseln gespuckt haben. Nach der Aufforderung eines 46-jährigen Sicherheitsmitarbeiters an die Gruppe, den Ort zu verlassen, habe der Unbekannte eine Kampfhaltung eingenommen, teilte die Polizei am Mittwoch mitteilt.

Zu einer körperlichen Auseinandersetzung sei es aber nicht gekommen. Die aus zwei Frauen und zwei Männern bestehende Gruppe sei in Richtung des U-Bahnhofs Museumsinsel geflüchtet. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. epd

Nahost

Arabische Liga verurteilt »illegale« Angriffe Irans

Seit Tagen greift der Iran in Nahost militärische Ziele an, aber auch Flughäfen, Wohngebiete und Energie-Infrastruktur. Bei ihrer Notfallsitzung spricht die Arabische Liga von »feigen« Attacken

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Mannheim

Mannheimer SPD-Politikerin tritt nach antisemitischen Facebook-Kommentaren zurück

Melek Hirvali Cizer schrieb, Israel züchte »babyfressende, weltweit Kinder entführende Agenten«

 08.03.2026

Washington

Bericht: USA prüfen Spezialoperation zur Sicherung iranischen Uranbestands

Eine mögliche Mission dieser Art könnte darauf abzielen, 450 Kilogramm Uran mit einem Anreicherungsgrad von etwa 60 Prozent zu sichern

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Berlin

Constantin Schreiber reist aus Israel ab

Aus Sicherheitsgründen verlässt der für Springer SE tätige Reporter den Nahen Osten

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Berlin

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Teheran

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Washington/Teheran

US-Geheimdienstbericht: Militärschlag dürfte Irans Führung kaum stürzen

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Berlin

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Sondergesandter Steve Witkoff kritisiert Moskau dafür, dass es Teheran im Krieg zu unterstützen scheint

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