Programm

Lesung, Erkundung, Abrechnung: Termine und TV-Tipps

»Menschen: Daniel Donskoy«, Sonntag, 22. Februar, 13.30 Uhr Deutschlandfunk Foto: picture alliance / dts-Agentur

Berlin
JA-Chefredakteur Philipp Peyman Engel im Gespräch mit Staatssekretärin Cerstin Richter-Kotowski zum Thema »Was darf Israel?« – Diskutiert wird über Israels Krieg gegen die Hamas und Judenhass nach dem 7. Oktober. Der Veranstaltungsort wird nach erfolgreicher Anmeldung unter schalom@digberlin.de bekannt gegeben.
Mo 23. Februar, 19 Uhr

Berlin
Literatur in der Sophienkirche: »Adriana Altaras – Lesung und Gespräch: Lieber allein als in schlechter Gesellschaft«. Musikalische Begleitung: Der Hebräische Chor Berlin
Di 24. Februar, 19 Uhr, Sophienkirche, Große Hamburger Straße 29–30

Hamburg
Der Rundgang beschäftigt sich mit den »Nationalsozialistischen Deportationen Hamburger Jüdinnen und Juden« und stellt den Gedenkort Hannoverscher Bahnhof vor.
So 22. Februar, 14 Uhr, Altonaer Museum, Museumstraße 23

Hannover
Vortrag »Jonas Hessenauer: Israel in den Medien« – Anmeldung unter antisemitismusbeauftragter@mj.niedersachsen.de erforderlich
Mi 25. Februar, 19.30 Uhr, Volkshochschule, Burgstraße 14

Lingen
»Tag der offenen Türen und Tore« am Lern- und Gedenkort Jüdische Schule
So 22. Februar, 15 Uhr, Emslandmuseum, Burgstraße 28B

Stuttgart
»Ein ganz gewöhnlicher Jude« – Monolog einer Abrechnung
Di 24. Februar, 20 Uhr, Theaterhaus / T4, Siemensstraße 11

TV und Radio

»Schindlers Liste – Eine wahre Geschichte«: Steven Spielberg setzte Oskar Schindler ein filmisches Denkmal. Als Vorlage für Itzhak Stern, den jüdischen Sekretär, diente das Leben von Mietek Pemper. Helene Hirsch, die Haushälterin von SS-Hauptsturmführer Amon Göth, heißt in Wirklichkeit Helene Rosenzweig.
Donnerstag, 19. Februar, 18.45 Uhr ZDFinfo TV

»Nacht über Berlin«: Die Geschichte eines leidenschaftlichen Paares, das sich zur falschen Zeit begegnet. Der Film zeigt das pulsierende Leben der deutschen Hauptstadt in den Wochen vor dem Reichstagsbrand.
Freitag, 20. Februar, 0.00 Uhr rbb TV

»Kaminer Inside: Filmstadt Babelsberg«: Wladimir Kaminer geht auf Erkundungstour in den Filmstudios Babelsberg, wo seit 1912 Filmgeschichte geschrieben wird, und stößt auf eine Schatzkammer des großen Kinos.
Samstag, 21. Februar, 22.45 Uhr 3sat TV

»Menschen: Daniel Donskoy«: Geboren in Moskau, aufgewachsen in Berlin und Tel Aviv, ist Daniel Donskoy ein Kosmopolit – und ein Multitalent. Bekannt wurde er zunächst als Schauspieler,
dann als Moderator, nun auch als Autor – 2025 erschien sein Debütroman »Brennen«.
Sonntag, 22. Februar, 13.30 Uhr Deutschlandfunk Radio

»Edelweißpiraten – Teenager gegen Hitler«: Die sogenannten Edelweißpiraten waren eine ursprünglich unpolitische Jugendbewegung, die gegen das Nazi-Regime rebellierte. Zentrum des Widerstandes war das Kölner Viertel Ehrenfeld, wo die Jugendlichen, die meist der Arbeiterklasse entstammten, Lebensmittel- und Waffenlager einrichteten und geflüchteten Juden, Deserteuren und Zwangsarbeitern Unterschlupf gewährten.
Dienstag, 24. Februar, 22.30 Uhr hr TV

Lettland

Deutsche Städte gedenken der nach Riga deportierten Juden

1941/42 wurden mehr als 25.000 Juden aus Deutschland und Österreich zur Vernichtung in die lettische Hauptstadt deportiert. Daran gedachten nun Vertreter aus 30 deutschen Städten

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Die Hintergründe

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Glosse

Der Rest der Welt

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Interview

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Fußball

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Irlands Fußballverband FAI will das UEFA-Nations-League-Spiel gegen Israel nun in Serbien austragen - auch, um einen Abstieg zu vermeiden

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Großbritannien

London ehrt Stefan Zweig

84 Jahre nach seinem Tod wird der berühmte österreichische Schriftsteller Stefan Zweig in London geehrt. Dorthin war er 1936 vor den Nazis geflohen

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Augsburg

Neue »Initiative Antisemitismuskritik & Theater« gegründet

Rund 60 Theaterschaffende haben in Augsburg ein neues Netzwerk gegen Judenfeindlichkeit ins Leben gerufen. Ihnen geht es etwa darum, antisemitismuskritische künstlerische Werke zu entwickeln. Und sie wollen expandieren

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Kulturkolumne

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Thüringen

Achava-Festspiele: Dialog zwischen Religionen und Kulturen

Die Achava-Festspiele gehen mit mehr als 80 Veranstaltungen in ihre zwölfte Ausgabe. Neben Konzerten umfasst das Programm Ausstellungen, Filme, Vorträge, interreligiöse Begegnungen sowie Angebote für Familien und Schulen

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