USA

Gene Simmons verwundert mit befremdlichem Frühstücksritual

Paul Stanley (l.) mit KISS-Frontmann Gene Simmons Foto: imago/MediaPunch

Rockstar Gene Simmons (70) von der US-Rockband KISS (»I Was Made For Loving You«) hat ein knackig-kaltes Frühstück fotografiert. »Tut noch jemand Eiswürfel in sein Müsli?«, schrieb er zu einem Bild seiner Müslischüssel auf Twitter.

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

IDEE Sein Sohn Nick Simmons (30) antwortete auf den Post: »30 Jahre. Seit 30 Jahren sehe ich ihn das tun. Das ist mein Leben.« Vielen von Gene Simmons‘ Fans scheint die Idee zu gefallen. Etliche posteten eigene Frühstücksgewohnheiten. Innerhalb weniger Stunden bekam das Bild rund 30.000 Likes.

2019 war Simmons mit seiner Band unter dem Motto »End Of The Road« das letzte Mal auf Tournee in Europa, Nordamerika und Australien. »End Of The Road ... aber ist es das?«, lautete der erste Satz im Programmheft zur Tour. Schon einmal kündigten KISS ihren Abschied an und gingen in den Jahren 2000 bis 2001 auf »Farewell Tour«. Doch kurz darauf machten sie einen Rückzieher.  dpa

https://twitter.com/nicktsimmons/status/1212598054122950656

Berlin

Jüdische Kulturtage müssen Hauptausstellung absagen

Wegen einer Finanzierungslücke fällt die Ausstellung aus. Die Jüdische Gemeinde kritisiert die Förderentscheidung des Senats

 12.10.2026

Jugendbuch

Zwei Mädchen im Winter 1947

Die amerikanische Schriftstellerin Holly-Jane Rahlens schreibt über Freundschaft in der Berliner Nachkriegszeit

von Katrin Diehl  12.10.2026

Slata Roschal

Der Autor ist tot

Sie las beim Bachmannpreis und verließ den Saal – in ihrem neuen Roman rechnet sie mit dem Literaturbetrieb ab

von Frank Keil  12.10.2026

Boris Schumatsky

Geografie der Entwurzelung

Der Berliner Schriftsteller erzählt von seiner Mutter, dem russischen Krieg gegen die Ukraine und vom Verlust jeglichen Halts bei Paul Celan

von Alexander Kluy  12.10.2026

Sachbuch

Treffpunkt der Egomanen

Christian Buckard erzählt die Geschichte des legendären »Romanischen Cafés« und seiner jüdischen Bohème

von Leon Stork  12.10.2026

Tomer Gardi

Auf der Spur der Fahrradkuriere

Der israelische Autor verfolgt in seinem neuen Roman Lieferketten – und widmet sich den Menschen, die per App gerufen werden

von Sophie Albers Ben Chamo  12.10.2026

Sachbuch

Jerusalem für Anfänger

Geht es um die Gegenwart, verliert sich Dietmar Pieper in Tagespolitik

von Ralf Balke  12.10.2026

Frankfurt am Main

Auszeichnung für Journalisten und Buchautoren

Der Georg-Stefan-Troller-Preis für die Berichterstattung über jüdisches Leben wurde erstmals verliehen. Mit Mascha Malburg und Joshua Schultheis sind auch zwei JA-Journalisten unter den Ausgezeichneten

 11.10.2026

Frankfurt am Main

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels an Philippe Sands überreicht

Der Völkerrechtsanwalt forderte in seiner Rede ein Ende angeblicher »Debattenbeschränkungen« in Deutschland

 11.10.2026