TV-Tipp

»Doctor Strange in the Multiverse of Madness« bei ProSieben

Alles Gute kommt von oben? Dr. Strange (Benedict Cumberbatch) wirkt skeptisch. Foto: picture alliance / Everett Collection

In der Fortsetzung des Superheldenfilms muss sich der titelgebende Magier (Benedict Cumberbatch) während der Hochzeit einer ehemaligen Kollegin mit einer riesengroßen Krake herumschlagen, die mitten in Manhattan Angst und Schrecken verbreitet. Dabei lernt er eine junge Frau (Xochitl Gomez) kennen, die mühelos durch parallele Universen reisen kann. 72 unterschiedliche habe sie schon kennengelernt; dies hier sei das 73.

Allerdings habe sie keinen Einfluss darauf, wann und wie sie die Welten wechsle. Problematisch ist nicht zuletzt, dass wegen der vielen offenen Portale zwischen den Welten ein riesiges, destruktives Chaos zu entstehen droht. Strange will deswegen eine ehemalige Avengers-Kollegin, Wanda Maximoff (Elizabeth Olsen) alias Scarlet Witch, um Hilfe bitten. Um ihre Fähigkeit zu kontrollieren, soll eine andere ehemalige Avenger-Kollegin (Elizabeth Olsen) helfen. Doch die verfolgt ihre eigene Agenda.

Die actionreiche Comic-Verfilmung von Sam Raimi von 2022 entwirft atemberaubende Bilderwelten, um das Multiversum zu visualisieren. Egal ob ein blumenumranktes, farbenfrohes Manhattan oder eine vereiste Berglandschaft, ein blühender Obstgarten, der sich in eine rotschimmernde Steppe verwandelt, oder eine weiße Wüste, in die Scarlet Witch eine rote Rauchwolke bläst: »Doctor Strange in the Multiverse of Madness« sieht hinreißend aufregend aus.

»Doctor Strange in the Multiverse of Madness«, Freitag, 13. März, 20.15 - 22.55 Uhr, ProSieben

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