14. September 2026 – 2. Tischri 5787
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Günter Jek
Meinung
Bereits heute ist mehr als die Hälfte der jüdischen Zuwanderer im Rentenalter auf Grundsicherung angewiesen. Die Reform drängt ausgerechnet jene dorthin zurück, die es mit eigener Lebensleistung geschafft haben, ihr zu entkommen
von Günter Jek 03.09.2026
Eine Reform, die lediglich das Bestehende in noch teurer absichert, löst das Problem nicht
von Günter Jek 10.08.2026
Ein Sozialstaat, der Sicherheit verspricht und Misstrauen praktiziert, ist ein Signal für jene Kräfte, die von Angst und Spaltung leben
von Günter Jek 12.07.2026
Der Wirtschaftsflügel der CDU und Bundeskanzler Merz wollen, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sie missachten damit die vielfältigen Lebenswirklichkeiten der Menschen
von Günter Jek 02.02.2026
Für die Haushaltslücken lässt die Bundesregierung wieder einmal die Schwächsten der Gesellschaft büßen. Jüdische Rentnerinnen und Rentner werden besonders hart getroffen
von Günter Jek 26.10.2025
Die Integrationsbeauftragte stellt die Maßnahmen zum Empowerment von Frauen, Kindern und vulnerablen Geflüchteten ein – eine Entscheidung, die Unverständnis hervorruft
von Günter Jek 01.07.2024
Arbeits- und Sozialminister Heil will die Sozialleistung erhöhen – und erntet Kritik aus der Opposition und von Arbeitgeberverbänden
von Günter Jek 13.09.2023
Die negativen Auswirkungen der geplanten Kürzungen zersetzen den gesellschaftlichen Zusammenhalt und stärken dadurch rechten Populismus
von Günter Jek 10.08.2023
Deutschland braucht für seine innere Stabilität neben einer militärischen auch eine soziale Sicherheitspolitik, die die Fehler der Vergangenheit nicht verlängert
von Günter Jek 01.12.2022
Inflation und steigende Energiepreise treffen nicht alle Bevölkerungsteile gleich. Es bedarf daher passgenauer politischer Eingriffe
von Günter Jek 08.09.2022