Vertrauen

»Willkommen – mitten unter uns«

Vor den Augen der Nachbarschaft: Tora-Umzug in Mainz Foto: Rafael Herlich

»Die neue Synagoge bedeutet für uns, die Jüdische Gemeinde Mainz, die unverbrüchliche Gewissheit, hier in der Landeshauptstadt ein Judentum auf Dauer aufbauen zu wollen.«
Stella Schindler-Siegreich, Vorsitzende der Mainzer Gemeinde

»Willkommen – mitten unter uns!«
Aufschrift eines von Mainzer Bürgern anlässlich der Synagogeneinweihung entworfenen Plakats

»Die neue Synagoge in Mainz erinnert an die Vergangenheit, sie markiert aber auch einen Neuanfang. Antisemitismus und Rechtsradikalismus haben keinen Platz in unserer Gesellschaft.«
Kurt Beck, Rheinlandpfälzischer Ministerpräsident

»Die neue Synagoge ist ein Haus, in dem die Türen offen stehen für alle Wohlmeinenden.«
Jens Beutel, Oberbürgermeister von Mainz

»Die neue Synagoge ist ein würdiger Bau, der es verdient, in einem Atemzug mit dem Dom und der evangelischen Christuskirche genannt zu werden.«
Karl Lehmann, katholischer Bischof von Mainz

»Für uns schließt sich der Kreis der Gerechtigkeit und Wiederherstellung. Die Nazis drehen sich im Grab um.«
Fritz Weinschenk, Mainzer Jude, der 1935 in die USA emigrieren musste.

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