In Dresden soll heute (Montag) der Prozess gegen einen Dresdner Rabbiner fortgesetzt werden. Nach Angaben des Dresdner Amtsgerichts könnte auch das Urteil fallen. Dem Angeklagten werden Geldwäsche und Betrug vorgeworfen.
Der 41-Jährige soll zum Zweck der Zahlungsabwicklung ein Unternehmen gegründet haben. Über verschiedene Konten sollen 2019 und 2020 Gelder in Höhe von fast 150.000 Euro vereinnahmt worden sein.
Das Gericht stellte für den Fall eines glaubhaften Geständnisses eine Freiheitsstrafe zwischen 1,6 und zwei Jahren auf Bewährung in Aussicht. Der Angeklagte hatte sich zu den Tatvorwürfen eingelassen. epd