EMG 2015

Positive Bilanz der Makkabi-Spiele

Der israelische Botschafter in Deutschland hat eine positive Bilanz der 14. European Maccabi Games gezogen. Am letzten Tag der größten jüdischen Sportveranstaltung Europas sagte Yakov Hadas-Handelsman der Jüdischen Allgemeinen: »Dieses große Sportereignis brachte den Sportlern, Zuschauern und Berlinern sehr viele emotionale Momente.«

Gleichzeitig dürften aber die antisemitistischen Vorfälle am Rande der Spiele nicht vergessen werden, betonte der Botschafter: »Antisemitismus, wo immer er auftritt, ist beschämend. In Deutschland ist er unerträglich. Abgesehen von diesen Zwischenfällen waren die Makkabi-Spiele mit schönen Begegnungen und freudigen Erlebnissen verbunden.«

Vertrauen Die Maccabi Games fanden erstmals in Deutschland statt. 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs und der Schoa und 50 Jahre nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und Israel wurden diese von vielen als besonderes Zeichen des Vertrauens gewürdigt. ja/epd

9. Oktober 2019

Gedenken zum Jahrestag des Anschlags von Halle

Der antisemitische Anschlag von Halle jährt sich am Freitag zum siebenten Mal. Die jüdische Gemeinde, Kirchen, Stadt und zivilgesellschaftliche Gruppen planen Gedenkveranstaltungen auch an den Anschlagsorten

 08.10.2026

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Erst Rivalinnen, dann Freundinnen

Israelische Nachwuchsfußballerinnen aus sieben Jugenddörfern spielen gegen Makkabi

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Rote Linien für die Roten

Bei einer Veranstaltung mit der Schoa-Überlebenden Eva Szepesi und Zentralratspräsident Josef Schuster verspricht Gregor Gysi, innerhalb der Linken klare Grenzen gegen Antisemitismus zu ziehen

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Krisen der Gegenwart

Auf dem »Media TLV Summit« diskutierten Experten Fragen von Technologie und Krieg, Extremismus und Antisemitismus sowie die Rolle der Medien

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Musikalische Crossovers, Kontroverse, Krimi und Krav Maga: Tipps und Termine

Termine und Tipps für den Zeitraum vom 8. Oktober bis zum 14. Oktober

 07.10.2026

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Das Leben wieder in den Griff bekommen

Angehörige der bei einem Raketenangriff in Majdal Shams getöteten Kinder besuchten die Kultusgemeinde München und Oberbayern

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»Wir wurden gehört«

Schüler und Studenten des Projekts »Meet a Jew« treffen CDU/CSU-Fraktionschef Thorsten Frei. Im Mittelpunkt stehen der 7. Oktober, persönliche Sorgen und Erfahrungen

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Hanna Veiler beschreibt in »Jung, jüdisch, wütend« die Erfahrungen junger Jüdinnen und Juden mit Einsamkeit, Enttäuschung und Solidarität nach dem 7. Oktober. Ein Auszug

von Hanna Veiler  06.10.2026