Mobilversion

Die Jüdische Allgemeine für unterwegs

Mobil: die Jüdische Allgemeine auf dem Smartphone Foto: thinkstock (M) Limberg

Die Jüdische Allgemeine gibt es jetzt auch für unterwegs. In der neuen Mobilversion von www.juedische-allgemeine.de sind alle Texte und Bilder optimal für das Smartphone aufbereitet. Ganz einfach im Smartphone die Adresse www.juedische-allgemeine.de eingeben, schon öffnet sich die Mobilversion – ohne dass zuvor eine App heruntergeladen werden muss.

Facebook Alle Inhalte sind in der gewohnten Ressort-Struktur zu finden: Politik, Israel, Jüdische Welt, Unsere Woche, Kultur und Religion. Mit einem Fingertipp kommt man zum jeweiligen Artikel. Mit dem »Teilen«-Symbol unten rechts kann der Artikel auch gleich über Facebook an Freunde weitergeleitet werden. Die Suchfunktion kann mit der Lupe oder durch die Auswahl des Menüpunktes »Suche« aktiviert werden.

»Der Zentralrat der Juden in Deutschland, der die Jüdische Allgemeine herausgibt, hat die Bedeutung der neuen sozialen Medien seit Langem erkannt«, sagte dazu Zentralratspräsident Dieter Graumann.

»Mit dem hervorragenden Online-Angebot der Zeitung möchten wir möglichst viele Menschen erreichen. Eine Mobilversion für Smartphones ist jetzt der nächste unverzichtbare Schritt, und daher freue ich mich umso mehr, dass wir unseren Lesern diesen Service nun anbieten können.« ja

www.juedische-allgemeine.de

Ehrung

Ein pflichtbewusster Optimist

Fritz Neuland war einer der Wiederbegründer und später Präsident der Münchner Kultusgemeinde. Nun ist eine Straße nach ihm benannt

von Esther Martel  16.03.2026

Auftakt

Schutzversprechen für die jüdische Gemeinschaft

Im Alten Rathaus am Marienplatz begann die Münchner »Woche der Brüderlichkeit« 2026

 16.03.2026

Dresden

Stimme der Aufklärung

Die 90-jährige Schoa-Überlebende Renate Aris erhält für ihr Engagement als Zeitzeugin das Bundesverdienstkreuz

 15.03.2026

Berlin

Signale am Gleis 17

Aktivisten möchten aus dem ehemaligen Bahnwärterhaus eine Info-Werkstatt zur Schoa machen

von Christine Schmitt  15.03.2026

Porträt

Im Einsatz für andere

Jutta Josepovici arbeitete für die ZWST und die Frankfurter Jüdische Gemeinde

von Eugen El  15.03.2026

Leipzig

In sichere Hände

Die Israelitische Religionsgemeinde bekommt eine hebräische Bibel von 1906 geschenkt

von Thyra Veyder-Malberg  14.03.2026

Tel Aviv

Irgendwie Alltag – bis zum Alarm

Eigentlich wollte Jacob Horowitz nur den Halbmarathon in Tel Aviv laufen. Doch dann begann der Krieg mit dem Iran. Wie sich die vergangenen Wochen zwischen Purim, Schutzraum und verschobener Evakuierung anfühlen, das hat er für uns aufgeschrieben

von Jacob Horowitz  12.03.2026

Sport

Vereint am Ball

Jüdische Hobby-Fußballer feiern ihre Gemeinschaft – und möchten in schwierigen Zeiten ein Zeichen setzen

von Christine Schmitt  12.03.2026

Berlin

Interaktives Projekt zur jüdischen Geschichte des Scheunenviertels

Im Scheunenviertel in Berlin-Mitte gibt es seit Mittwoch zehn Straßenmarkierungen auf Jiddisch, Deutsch und Englisch. Über ein interaktives Erinnerungsprojekt wird so an die jüdische Geschichte der Spandauer Vorstadt erinnert

von Markus Geiler  11.03.2026