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Fritz Stern

»Heine und Nietzsche sind mein Zuhause!«

Der Historiker Fritz Stern über sein Verhältnis zu Deutschland, Normalität und falsche Opfer

von Olivier Guez
 01.02.2007

NS-Vergangenheit

Auf dem Abstellgleis

Die Bahn AG und ihre NS-Vergangenheit: Wie Edith Erbrich mit anderen für eine Ausstellung kämpft

von Uta Schrenk
 30.03.2006

Die israelische Raketenabwehr hat eine aus dem Libanon anfliegende Terror-Rakete im Visier.

Nahost

Libanon muss jetzt handeln

Die Hisbollah hat äußeren Druck jahrzehntelang in politische Stärke verwandelt. Doch ihr aktueller Legitimitätsverlust ist hausgemacht — und eröffnet dem Libanon erstmals die Chance, das Machtgefüge im eigenen Land zu verändern.

von Leo Benderski
 26.03.2026

Vortrag

Über die antizionistische Dominanz in der Nahostforschung

Der amerikanische Historiker Jeffrey Herf hat im Rahmen der Herbstakademie des Tikvah-Instituts über die Situation der Universitäten nach dem 7. Oktober 2023 referiert. Eine Dokumentation seines Vortrags


 07.12.2025

Aghet

Der verdrängte Genozid

Warum Deutschland sich seiner Mitverantwortung am Völkermord an den Armeniern stellen muss

von Julius H. Schoeps
 17.04.2015

Geschichte

Der verdrängte Genozid

Warum Deutschland sich seiner Mitverantwortung am Völkermord an den Armeniern stellen muss

von Julius H. Schoeps
 16.03.2015

Theodor-Herzl-Schule

Insel der Geborgenheit

Vielen Kindern hat die Berliner Theodor-Herzl-Schule das Leben gerettet. Das Trauma der Vertreibung konnte sie lindern, nicht verhindern. Jetzt haben sich die Ehemaligen getroffen

von Marcus Franken
 12.10.2006

Russisch und Deutsch halten

Süße Heimat Sprache

Wie es jüdische Gemeinden in Deutschland mit Russisch und Deutsch halten – eine Umfrage

von Brigitte Jähnigen
 16.03.2006

Berlin

In der Krise füreinander da sein

Mit dem Bürgerportal »CoronaPort« bietet der Schüler Noah Adler Nachbarn Unterstützung an

von Jérôme Lombard
 26.03.2020

Michael Roth

»Mein Land ist mir wieder fremder geworden«

Michael Roth saß 27 Jahre lang im Bundestag, seit ein paar Tagen ist er wieder einfacher Bürger. Im Interview spricht er über seine Freundschaft zu Israel, wachsenden Antisemitismus in Deutschland und einen Tiefpunkt in seiner Zeit als SPD-Abgeordneter

von Joshua Schultheis
 30.03.2025