Proteste

»Hilfe kommt«: Trump ruft Iraner zum Umsturz auf

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Angesichts der Massenproteste im Iran hat US-Präsident Donald Trump bis auf weiteres alle Gespräche mit der Führung in Teheran ausgesetzt und den Demonstranten Unterstützung in Aussicht gestellt. »Iranische Patrioten, protestiert weiter! Übernehmt eure Institutionen!«, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.

Er habe alle Treffen mit iranischen Regierungsvertretern abgesagt, bis das »sinnlose Tötung von Demonstranten aufhöre«. »Sie werden einen hohen Preis zahlen«, schrieb Trump und kündigte an, dass Hilfe unterwegs sei. Was genau er damit meinte, war zunächst unklar.

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Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iranerinnen und Iraner gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik. Die durch eine Wirtschaftskrise ausgelösten Proteste haben sich inzwischen zu einem landesweiten Aufstand entwickelt.

Der Sicherheitsapparat reagiert mit brutaler Härte. Hunderte Demonstranten sind nach Angaben von Aktivisten bereits getötet worden. Es sind die schwersten Proteste im Iran seit Jahren.

Bundesregierung bestellt iranischen Botschafter ein

Angesichts des äußerst harten Vorgehens von Regierungskräften gegen Demonstranten im Iran hat das Auswärtige Amt den Botschafter des Landes einbestellt. Die Brutalität des Regimes sei schockierend, teilte das Ministerium auf der Plattform X zur Begründung mit. dpa

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