Kreis Düren

Israelische Kampfflugzeuge in Nordrhein-Westfalen erwartet

F-16-Kampfjets der israelischen Luftwaffe Foto: Flash 90

Kampfflugzeuge der israelischen Luftwaffe werden am Montag am Fliegerhorst Nörvenich im Kreis Düren erwartet. Die Jets reisen unter anderem für gemeinsame Militärübungen mit der Bundeswehr nach Deutschland an.

Darüber hinaus ist ein symbolträchtiges Erinnern geplant. Am Dienstag etwa soll eine deutsch-israelische Formation den Fliegerhorst Fürstenfeldbruck überfliegen - zum Gedenken an das Olympiaattentat von 1972.

Der Rückflug führt am Stadtrand von Dachau vorbei. An der dortigen KZ-Gedenkstätte will die deutsch-israelische Delegation einen Kranz niederlegen. Nörvenich ist der Ausgangspunkt für die Aktivitäten. dpa

Jackson

Brandanschlag auf Synagoge in Mississippi

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Bayern

Kommunen müssen Antisemitismus-Verdacht alleine prüfen

Wenn der Verdacht des Judenhasses aufkommt, können Bayerns Kommunen jetzt Veranstaltungen in ihren Räumen untersagen. Um Gerichtsverfahren zu vermeiden, hatten sie um Hilfe gebeten - vergeblich, wie sich nun zeigt

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Argentinien

Antisemitische Verschwörungstheorien nach Waldbränden

Der ehemalige General César Milani beschuldigt »Israelis«, für die Brände verantwortlich zu sein. Präsident Javier Milei spricht in Zusammenhang mit den Verschwörungsmythen von der »dunklen Seite Argentiniens«

 12.01.2026

Washington D.C.

Trump an Antisemiten: »Ich denke, wir mögen sie nicht«

In einem Interview sagt der amerikanische Regierungschef auch: »Ich war der beste Präsident in der Geschichte der Vereinigten Staaten für Israel.«

 12.01.2026

Berlin/Jerusalem

Dobrindt: Mehr Kooperation mit Israel für Sicherheit Deutschlands

Der Brandanschlag auf das Stromnetz im Berliner Südwesten zeigt Schwachstellen in Deutschlands Sicherheit. Um besser aufgestellt zu sein, will die Bundesrepublik enger mit Israel zusammenarbeiten

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Bisher äußerte sich der Bundeskanzler schmallippig zu den Protesten gegen die Mullahs. Es wird Zeit, dass er aus Europa Druck auf die Mullahs macht

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Ärzte mit Grenzen

Die Waffen schweigen weitgehend in Gaza, der Informationskrieg tobt weiter. Ein besonders niederträchtiges Beispiel liefert »Ärzte ohne Grenzen«

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Kommentar

Die Proteste im Iran und die blamable Berichterstattung von ARD und ZDF

Die Mullahs sollen weg, der Schah soll kommen: Dafür hat die Linke gerade keine Erklärung parat - und mit ihr auch nicht die links geprägten Redaktionen des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks

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»Das Mullah-Regime muss jetzt fallen«

Zentralrat der Juden: Es braucht ein Ende der Zurückhaltung gegenüber Teheran - und ein klares politisches Signal aus Deutschland

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