Buenos Aires

Gedenken an Anschlag auf israelische Botschaft

Patricia Bullrich (3.v.r), Ministerin für Innere Sicherheit in Argentinien, und weitere Mitglieder der Regierung gedenken der Opfer des Anschlags auf die israelische Botschaft in Buenos Aires vor 33 Jahren. Foto: picture alliance/dpa

Zahlreiche Menschen haben der Opfer des Anschlags auf die israelische Botschaft in Buenos Aires vor 33 Jahren gedacht. Am 17. März 1993 hatte ein Selbstmordattentäter ein mit Sprengstoff beladenes Auto in die Botschaft im Zentrum der argentinischen Hauptstadt gesteuert und zur Explosion gebracht. Bei dem Anschlag kamen 29 Menschen ums Leben, über 200 weitere wurden verletzt.

Die jüdische Gemeinde in Buenos Aires ist eine der größten außerhalb von Israel. Zwei Jahre nach dem Angriff auf die israelische Botschaft wurden bei einem Anschlag auf das jüdische Gemeindezentrum Amia 85 Menschen ermordet.

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