Gazelle Sharmahd

»Deutschland muss aufhören, immer alles falsch zu machen«

Gazelle Sharmahd kämpfte um das Leben ihres Vaters Foto: IMAGO/Eibner

Frau Sharmahd, vor vier Jahren wurde Ihr Vater Jamshid aus einem Hotel am Flughafen in Dubai entführt und in den Iran verschleppt, wo er zum Tode verurteilt wurde. Ende Oktober gab die iranische Justiz zunächst bekannt, Ihr Vater sei hingerichtet worden. Wie haben Sie davon erfahren?
Ich erhielt frühmorgens einen Anruf aus Deutschland, von Mariam Claren, deren Mutter Nahid Taghavi auch im Iran als Geisel gehalten wird. Zu diesem Zeitpunkt waren auf meinem Handy schon zahlreiche Nachrichten von Leuten, die mir ihr Beileid ausdrückten.

Kam die Nachricht überraschend für Sie und Ihre Familie?
Es war ein fürchterlicher Schock. Niemand hat damit gerechnet. Vor vier Jahren, als sie ihn entführt hatten, glaubten wir, mein Vater sei schon tot. Da zeigten sie kurz ein Video von ihm, und ich dachte, jetzt lassen sie ihn für immer verschwinden. Trotzdem gingen wir an die Öffentlichkeit und machten Druck. Nach zwei Monaten kam das erste Lebenszeichen von ihm. Uns wurde klar, dass sie ihn nicht so einfach umbringen können. Und ich glaube, sie wollten ihn auch nicht umbringen, denn er hatte einen hohen Geiselwert für sie.

Wenige Tage nach der Bekanntgabe der Hinrichtung hieß es plötzlich in Teheran, Ihr Vater sei vor seiner Hinrichtung eines natürlichen Todes gestorben.
Niemand weiß, was wirklich passiert ist. Terroristen lügen. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass sie ihn gehängt hätten. Wir haben deshalb von der deutschen und der amerikanischen Regierung immer wieder gefordert, dass sie Druck machen, um meinen Vater aus der Isolationshaft herauszuholen. Er hat gekämpft, aber niemand überlebt so eine Folterung langfristig. Was sie mit ihm gemacht haben, war eine Hinrichtung auf Raten.

Ihr Vater hatte einen deutschen Pass und lebte seit 20 Jahren in den USA …
Ja, er war sieben, als er nach Deutschland kam. In den 70er-Jahren, noch vor der Machtübernahme der Islamisten, ging er dann zurück in den Iran. Dort fand er meine Mama, verliebte sich in sie, und die beiden heirateten. Ich kam 1981 noch in Teheran zur Welt, aber den beiden wurde schnell klar, dass sie mit ihrer kleinen Tochter dort nicht bleiben konnten.

Ihr Vater stand in Opposition zum Regime. Ihm wurde vorgeworfen, einen Terroranschlag verübt zu haben.
Wenn man sich die lange Liste der Vorwürfe genauer anschaut, fallen sie in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Zum Beispiel wurde ohne Beweis behauptet, mein Vater sei für den Mord an dem iranischen Atomwissenschaftler Massoud Ali-Mohammadi verantwortlich. Interessant ist, dass dieser Mord zuerst Israel in die Schuhe geschoben wurde, dann einem iranischen Ringer, der dafür 2011 hingerichtet wurde. Später wurde derselbe Anschlag Ahmadreza Djalali, eine schwedische Geisel, der Tat bezichtigt. Der wurde dafür ebenfalls zum Tode verurteilt. Und dann stand das auch in der Akte meines Vaters. Daran erkennen Sie, wie das Regime seine Vorwürfe nicht nur frei erfindet, sondern sie bei Bedarf recycelt.

Zu welchem Zweck wurde Ihr Vater in Dubai gegriffen und in den Iran verschleppt?
Erstens, um ihn stumm zu schalten. Mein Vater hat durch sein Radio sehr viel zur Bildung der jungen Generation im Iran beigetragen. Zweitens, um Verhandlungsmasse zu haben, um an eingefrorene Gelder im Ausland zu kommen oder verurteilte Terroristen aus der Haft in westlichen Staaten freizupressen. Diese Geiseldiplomatie hat ja bislang prächtig funktioniert. Als 2023 fünf US-Geiseln freikamen, wurde dem Regime Zugriff auf sechs Milliarden Dollar gewährt, die bis dato in Südkorea eingefroren waren. Es war Geld, das den Menschen im Iran gehört und nicht Unterdrückern, die damit Terror und Krieg durch Hamas, Hisbollah und an andere Gruppen finanzieren.

Ihr Vater war nicht Teil dieses Geiseldeals 2023, obwohl er eine Green Card besaß und rechtlich mit US-Bürgern gleichgestellt war. Warum nicht?
Zwei Wochen vor diesem Deal sprachen wir im State Department in Washington vor und stellten genau diese Frage. Sie konnten uns keine Antwort geben. Für sechs Milliarden Dollar hätten alle Geiseln im Iran freikommen müssen oder zumindest die, die wie mein Vater in Lebensgefahr schwebten. Am 11. März diesen Jahres wurden dann weitere 2,5 Milliarden Dollar gefordert, andernfalls, so die Drohung, würde mein Vater gehängt. Doch niemand hat darauf reagiert.

Sie haben der deutschen Bundesregierung vorgeworfen, viel zu wenig unternommen zu haben, um Ihren Vater freizubekommen ...
Ja. Alles, was ich bekommen habe, waren Beileidsbekundungen. Die Bundesregierung hat nie kapiert, dass wir es hier mit Geiselnehmern zu tun haben. Oder sie hat es kapiert, wollte aber nicht entsprechend handeln. Wir haben ja Regeln und Konventionen für den Umgang mit Geiselnahmen. In erster Linie tun wir alles, um die Geiseln zu befreien. Wir unternehmen harte Schritte gegen die Geiselnehmer. Das wollte Deutschland aber nicht. Es wollte das Regime nicht als Terrorregime einstufen. Es sieht es nach wie vor als Handelspartner an, obwohl es um das Leben eines Staatsbürgers ging. Ja, der Handel wurde etwas zurückgefahren. Er steigt seit 2023 aber wieder an. Deutschland will also im Wesentlichen so weitermachen wie bisher.

Das Auswärtige Amt betonte zuletzt, man habe alle Hebel in Bewegung gesetzt…
Wer’s glaubt, wird selig. Mein Vater wurde über zwei Staatsgrenzen hinweg verschleppt. Das Regime gab das offen zu und machte ein Video von ihm. Trotzdem tat Deutschland so, als sei er bloß ein konsularischer Fall. Mit konsularischem Beistand bekommt man aber keine Geiseln frei. Man stelle sich einmal vor, die 250 Israelis, die die Hamas nach Gaza verschleppt hat, würden als konsularische Fälle behandelt. Die wären schnell vergessen.

Sie haben in Karlsruhe Strafanzeige wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zusammenhang mit der Entführung Ihres Vaters gestellt. Was ist daraus geworden?
Das weiß ich leider auch nicht. Nur frage ich mich: Warum diskutiert man in Deutschland, ob ein Haftbefehl gegen Benjamin Netanjahu umgesetzt werden soll, aber nicht, wo die Haftbefehle gegen das islamische Regime bleiben? Warum hat sich die Bundesanwaltschaft anderthalb Jahre lang gewehrt, unsere Anzeige überhaupt entgegenzunehmen? Und warum sagt man uns nichts über den Stand der Ermittlungen? Ich vermute, das hat politische Gründe.

Was wäre für Sie der richtige Umgang mit dem Regime im Iran?
Schauen Sie, ich bin Intensiv-Krankenschwester. Wenn ich einen Notfallpatienten vor mir habe, der am Verbluten ist, dann reicht es nicht, dass ich ihm ein Pflaster aufklebe, etwas dazu puste und sage: Ist doch nur ein Kratzer, pass das nächste Mal halt besser auf dich. Würde ich so handeln, würde ich meine Zulassung verlieren. Man würde mich vor Gericht stellen wegen unterlassener Hilfeleistung. Mein Vater war kein konsularischer Fall. Er wurde entführt, damit Deutschland erpresst werden konnte und das Regime überlebt. Deutschland hat sich dumm gestellt und vier Jahre lang versucht, mit Pflastern eine Blutung zu stoppen.

Hätten drastische Maßnahmen, beispielsweise die Beendigung der Handelsbeziehungen, nicht auch den gegenteiligen Effekt haben können?
Vor 35 oder 40 Jahren hätte man noch so argumentieren können. Da war noch nicht absehbar, wie sich dieses Regime entwickeln würde. Da konnte man noch sagen: Versuchen wir es mal mit Diplomatie. Seitdem hat das Regime sich weiter radikalisiert. Es hat den Terror nicht eingestellt, die Geiselnahmen nicht gestoppt. So traurig es klingt: Diplomatie bringt uns dazu, dass dieser Terrorstaat noch mehr Geld, noch mehr Macht, noch mehr Einfluss überall auf der Welt hat. Sie führt dazu, dass er Israel angreifen kann, dass in Deutschland Oppositionelle unter Druck gesetzt und Synagogen angegriffen werden. Wir sollten uns unsere diplomatischen Erfolge bitte nicht schönreden. Terroristen brauchen Geld, um an der Macht zu bleiben. Und sie verstehen nur Druck. Das sehen die meisten Experten genauso. Als die USA 2018 aus dem Atomabkommen ausstieg und massive Sanktionen gegen das Regime verhängte, stand es kurz vor der Pleite.

Nun hat man in den letzten Jahren keine guten Erfahrungen gemacht mit dem von außen induzierten »Regime Change« im Nahen Osten. Verstehen Sie, dass viele meinen, es sei besser, man halte sich da heraus?
Punkt eins: Wir halten uns ja nicht raus. Wir unterstützen die falsche Seite. Es wäre ja super, wenn wir uns raushielten und das Regime nicht unterstützten. Punkt zwei: Selbst wenn wir uns raushielten, würde das Regime uns nicht in Ruhe lassen. Die dschihadistische Ideologie ist auf Expansion ausgelegt. Die wollen ein globales Kalifat errichten. Das sind keine Hirngespinste, die wollen das wirklich. Mittlerweile haben die Dschihadisten verstanden, dass sie westliche Länder nicht durch Krieg zu Fall bringen können, sondern am ehesten durch innere Destabilisierung. Und das erleben wir heute, zum Beispiel mit den Angriffen auf Juden wie dem Rabbiner in Dubai, gegen Dissidenten wie meinen Vater, und so weiter. Und sie werden nicht an unseren Grenzen halt machen.

Wären Sie auch gegen einen umfassenden Deal mit dem Regime, bei dem alle Geiseln freikämen?
Wer würde nicht alles Geld der Welt geben, um seine Liebsten aus den Klauen von Terroristen zu befreien? Aber schenkt man Verbrechern, die eine Bank überfallen und Geiseln genommen haben, Geld und einen Hubschrauber, damit sie entkommen können? Gibt man ihnen diplomatische Immunität und sogar den Vorsitz in Gremien der Vereinten Nationen? Macht man mit ihnen Geschäfte? Nein. Anstatt Lösegeld anzubieten sollten wir systematisch, Woche für Woche, den Druck auf das Regime erhöhen, und zwar alle demokratischen Länder gemeinsam. Wenn es keinen Unterschied mehr macht, ob ein Franzose entführt wird oder eine Deutsche, ein Israeli oder ein Amerikaner, dann bin ich mir sicher, dass sich etwas in die richtige Richtung bewegen wird.

Heißt, dass für Sie auch kein Atomabkommen mit dem Iran mehr geschlossen werden sollte, wie das sogenannte JCPOA?
Richtig. Solche Abkommen liegen nur im Interesse des Regimes. Vielleicht liegen sie noch im Interesse derer, die sich eine goldene Nase mit Geschäften mit diesem Regime verdienen wollen. So war es auch unmittelbar nach dem JCPOA 2015. Da flog Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel nach Teheran, um deutschen Unternehmen bei der Anbahnung von Geschäften zu helfen. Und als Trump drei Jahre später den Stecker zog, wer schrie am lautesten auf? Nicht die Menschen im Iran oder in Israel, nein, es waren Firmen wie der Flugzeugbauer Boeing. Man kann Terrorregime nicht beschwichtigen, indem man mit ihnen Abkommen abschließt und oder Geschäfte macht. Das zeigt auch unsere Geschichte. Deutschland muss irgendwann einmal aufhören, immer alles falsch zu machen.

Sie haben vorhin Israel erwähnt. Was verbindet Sie persönlich mit dem Land?
Ich bin nicht Fan von Staaten, übrigens im Gegensatz zu meinem Vater, der sehr patriotisch war und sich als stolzer Iraner, Deutscher und Amerikaner sah. Ich bin anders gestrickt. Ich bin der Auffassung, dass Staaten für die Menschen da sind und nicht umgekehrt. Sie sollen uns dienen und nicht wir ihnen. Aber ich fühle mich mit den Menschen in Israel besonders verbunden. Wie übrigens auch viele Menschen im Iran sich mit den Menschen in Israel verbunden fühlen.

Woher kommt diese Verbundenheit?
Da gibt es eine Jahrtausende alte Freundschaft. Und wir sind zwei Völker, die durch gemeinsam erlittenes Leid verbunden sind, durch die Unterdrückung durch Islamisten. Wir fühlen denselben kollektiven Schmerz und zeigen dieselbe Resilienz. Wir haben denselben Feind. Die Leute, die Israelis terrorisieren, terrorisieren auch die Iraner. Die Mullahs manipulieren die Geschichtsbücher, verdrehen sowohl die Geschichte des jüdischen Volkes als auch die des iranischen, indem sie uns zum Beispiel den islamistischen Coup in 1979 als Revolution des Volkes verkaufen wollen. Sie wollen uns für blöd verkaufen.

In Syrien ist kürzlich das von Teheran unterstützte Assad-Regime gefallen. Stürzt demnächst auch die Islamische Republik?
Die Menschen im Iran werden sich keine Gelegenheit entgehen lassen, das Regime zu stürzen. Nach 45 Jahren gibt es im Iran kaum jemanden, der nicht ein Kind verloren, der nicht unter diesem Regime gelitten hätte. Wenn das Regime sagt, es ist Tag, sind die Menschen überzeugt davon, dass es Nacht ist. Wenn das Regime israelische oder amerikanische Flaggen auf den Boden legt, dann trampeln die meisten Menschen nicht etwa darauf herum, wie vom Regime gefordert, sondern gehen gezielt drum herum. Mit anderen Worten: Das Problem sind nicht die Menschen im Iran, sondern die Aufrechterhaltung des Regimes durch Milliarden-Deals und diplomatische Beziehungen.

Sie haben in den letzten Jahren gekämpft für Ihren Vater. Wie geht es jetzt für Sie persönlich weiter?
Mein Vater war so wichtig und wertvoll für mich, dass ich alles getan hätte, um sein Leben zu retten. Aber er ist diesen Weg nicht um seiner selbst willen gegangen. Der Kampf meines Vaters war der ultimative Kampf für Freiheit, gegen Tyrannei. Die Menschen im Iran sind die Vorreiter dieser Freiheitsbewegung. Ich wollte nie einen Deal auf Teufel komm raus. Mir war es wichtig, nicht nur meinen Vater zu retten, sondern auch die Menschen im Iran, und zu zeigen, dass sein Weg weitergeht. Ich will, dass die betroffenen Länder endlich aufwachen, um gemeinsam alle Geiseln freizubekommen, auch die in Gaza.

In knapp zwei Monaten ist Bundestagswahl in Deutschland. Welche Maßnahmen erhoffen Sie sich von der neuen Bundesregierung in Bezug auf Iran?
Als Allererstes muss mein Vater zu uns zurück. Sein Leichnam ist noch immer in den Händen seiner Peiniger und Mörder. Ich frage mich: Warum schafft der größte Handelspartner des Terrorregimes es nicht, eine tote Geisel nach Hause zu bringen? Alle europäischen Geiseln müssen zu ihren Liebsten zurückgebracht werden. Anschließend müssen wir anfangen, das Regime zu isolieren. Das bedeutet auch, unsere Leute aus dem Iran herauszuholen. Solange dort noch deutsche Unternehmen und Diplomaten sind, hat das Regime potenzielle Geiseln, die ihm entweder Milliarden einbringen oder die sogar mit ihrem Leben für unsere falsche Politik zahlen müssen.

Mit Gazelle Sharmahd (43), die in Kalifornien lebt, sprach Michael Thaidigsmann.

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