Washington D.C.

Arbeiten Trump und Biden für einen Geiseldeal zusammen?

Präsident Joe Biden und sein Nachfolger Donald Trump am Mittwoch im Oval Office Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS

Beim Treffen des amerikanischen Präsidenten Joe Biden mit seinem Nachfolger Donald Trump am Mittwoch im Weißen Haus ging es US-Medienberichten zufolge auch um Geiseln, die weiterhin von den Terroristen der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihad im Gazastreifen festgehalten werden. Jake Sullivan, Bidens Sicherheitsberater, bestätigte dies.

Sullivan zufolge, hat Biden Trump klargemacht, dass seine Regierung mit dem Team des designierten Präsidenten zusammenarbeiten würde, um einen Geiseldeal. Zuvor hatten die Familien amerikanisch-israelischer Geiseln eine solche Zusammenarbeit gefordert. Auch habe Sullivan versprochen, dass sich die Biden-Regierung bis zu ihrer Ablösung im Januar jeden Tag mit der Geiselfrage beschäftigen werde.

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Nach seinem Treffen mit Biden sagte Trump vor Reportern, über den Nahen Osten sei viel gesprochen worden. Biden habe ihm seine Sicht der Dinge dargelegt und sei dabei sehr freundlich gewesen.

Im Juli hatte Trump beim Parteitag der Republikaner die Hamas gewarnt: Sollten die Geiseln bis zu seiner Amtseinführung nicht frei sein, würden die Verantwortlichen »dafür bezahlen«. ja

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