Washington D.C.

Familien amerikanischer Geiseln bitten mit dramatischem Appell Biden und Trump um Hilfe

Jonathan Dekel-Chen (M.) und Angehörige anderer Hamas-Geiseln am Dienstag (Ortszeit) vor dem Weißen Haus Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS

Die Familien der amerikanisch-israelischen Geiseln, die weiterhin von der palästinensischen Terrororganisation Hamas in Gaza festgehalten werden, haben von der Biden-Administration und der zukünftigen Regierung von Donald Trump gefordert, noch vor der Amtseinführung des neuen Präsidenten für eine Vereinbarung zu sorgen, die eine Freilassung der Verschleppten beinhaltet.

»Wir verlangen von beiden Regierungen, dass sie zusammenarbeiten, nicht um die Trump-Administration auf ihren Amtsantritt Ende Januar vorzubereiten, sondern um diese Aufgabe in diesem einzigartigen Moment zu bewältigen«, erklärte Jonathan Dekel-Chen, der Vater der Geisel Sagui Dekel-Chen, im Gespräch mit der Zeitung »Times of Israel«.

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Sollten die Beteiligten bis nach dem Amtseid am 20. Januar warten, so bestünde die reale Möglichkeit, dass keine der Geiseln noch am Leben wären, so Dekel-Chen nach einem Treffen mit Regierungsbeamten im Weißen Haus. Er dankte der Biden-Administration für ihre Bemühungen um eine Freilassung. ja

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