Im Berliner Abgeordnetenhaus hat sich Kai Wegner (CDU) zu den Internationalen Filmfestspielen und dem jüngsten Skandal bei der diesjährigen Ausgabe geäußert. Die »B.Z.« berichtete zuerst.
Der Regierende Bürgermeister begrüßte die geplante Weiterführung der Gespräche über die Ausrichtung der Berlinale. Diese sei »auch ein politisches Festival, das war sie schon immer«, sagte Wegner bei der heutigen Plenarsitzung.
»Aber für mich ist sehr, sehr klar, dass Antisemitismus, Israel- und Judenhass keine politische Meinung ist. Antisemitismus, Israelfeindlichkeit und Judenhass sind inakzeptabel«, so der CDU-Politiker.
»Unsere Bühnen der Berlinale dürfen für solche Propaganda nicht genutzt werden«, fügte der Regierende Bürgermeister hinzu. ja