Hollywood

Timothée Chalamet spielt jungen Bob Dylan

US-Schauspieler Timothée Chalamet Foto: imago

US-Schauspieler Timothée Chalamet (24, Call Me By Your Name) soll in einer Filmbiografie unter der Regie von James Mangold den jungen Bob Dylan spielen. Der Termin des Drehstarts für das noch titellose Projekt sei bislang nicht bekannt, berichteten die Branchenblätter »Hollywood Reporter« und »Deadline.com« am Montag.

Der Spielfilm soll Dylans frühen Erfolg als Folk-Musiker und seinen Wechsel Mitte der 60er-Jahre zur elektrischen Gitarre beleuchten. Der Folk-, Blues- und Rockmusiker schuf Hits wie »Like A Rolling Stone« oder »Blowin‘ In The Wind«.

Dylan ist nach Angaben der Filmblätter als ausführender Produzent an Bord, sein langjähriger Manager Jeff Rosen als Ko-Produzent. Mangold drehte 2005 den preisgekrönten Film Walk the Line über das Leben des Country-Sängers Johnny Cash. Zuletzt war sein Rennfahrerdrama Le Mans - Gegen jede Chance in den Kinos.

Chalamet war 2018 für die Hauptrolle in dem Beziehungsdrama Call Me By Your Name für einen Oscar nominiert. Derzeit ist er in der Romanverfilmung Little Women zu sehen. Denis Villeneuve (Blade Runner 2049) holte ihn für den Science-Fiction-Streifen »Dune« vor die Kamera, der Ende 2020 in die Kinos kommen soll.  dpa

Fernsehen

Dieser Israeli begleitet Gil Ofarim ins »Dschungelcamp« nach Australien

Ofarims Ehefrau Patricia fliegt nicht mit, da sie sich lieber im Hintergrund hält. Wer ist es dann?

 22.01.2026

Hollywood

»Er ist mein Sexobjekt«

Goldie Hawn lüftet das Geheimnis ihrer langen Beziehung

 22.01.2026

Köln/Murwillumbah

Der neue Dschungel-Cast: Genialer Coup oder totaler Flop?

Gil Ofarim und Co.: Das neue Dschungelcamp-Ensemble sorgt für geteilte Meinungen. Während die einen den Cast lieben, gibt es auch auffällig viele Debatten darüber. Lohnt sich das Einschalten diesmal?

von Jonas-Erik Schmidt  22.01.2026 Aktualisiert

TV-Tipp

Doku über Margot Friedländer am Holocaust-Gedenktag - Gegen das Vergessen

Nicht nur für sechs Millionen Juden, sondern für alle unschuldig Ermordeten des Nazi-Regimes wollte Margot Friedländer immer als Überlebende des Holocaust sprechen - zum Beispiel in diesem bewegenden Dokumentarfilm

von Jan Lehr  22.01.2026

Kulturkolumne

Meditieren mit Guru oder mit der Techniker Krankenkasse?

Auf der Suche nach einem glücklichen Leben ohne Stress: Mein langer Weg zur Achtsamkeit

von Ayala Goldmann  22.01.2026

Der diesjährige Lerntag "Jom Ijun" findet am 1. Februar im Gemeindezentrum der ICZ in Zürich statt.

Interview

»Wir sind in der kleinen jüdischen Welt einsam«

Der diesjährige Lerntag »Jom Ijun« beleuchtet das innerjüdische Spannungsfeld zwischen Gemeinschaft und Individualismus. Warum auch der jüdische Diskurs davon betroffen ist, erklären die Organisatoren Ron Caneel und Ehud Landau im Gespräch

von Nicole Dreyfus  22.01.2026

Award

»Auch wenn es dunkel ist« ist Hörspiel des Jahres 2025

Das Hörspiel »Auch wenn es dunkel ist. Berichte vom 7. Oktober« gibt Opfern des Überfalls der Hamas auf Israel 2023 eine Stimme. Das Dokumentarstück interpretiere nicht und klage nicht an, lobte die Jury

 22.01.2026

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

von Katrin Richter, Imanuel Marcus  22.01.2026

Kino

Gedenken oder knutschen?

Der Coming-of-Age-Film »Delegation« nimmt Reisen israelischer Jugendlicher in ehemalige deutsche KZs in Polen unter die Lupe

von Ayala Goldmann  22.01.2026