Kino

Superman bleibt jüdisch

James Gunns Kino-Superman-Saga wird weitergehen. Das berichten internationale Film-Nachrichtenportale. Es ist der zweite Film mit David Corenswet, dem ersten jüdischen Darsteller des 1938 von Joe Schuster und Jerry Siegel erfundenen Comichelden, der selbst eine jüdische Geschichte hat. Und auch Nicholas Hoult, der einst neben Hugh Grant in »About a Boy« so gar nicht nach DC-Universum aussah, bleibt als Supermans Nemesis Lex Luthor erhalten.

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Einen Titel gibt es auch schon: Aus dem Man of Steel wird der Mann von morgen, »The Man of Tomorrow«. Die Fortsetzung soll am 9. Juli 2027 in die Kinos kommen. Das postete der Regisseur jedenfalls in den sozialen Medien.

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Während einer Warner Bros.-Discovery-Unternehmens-Gewinnkonferenz im vergangenen Monat habe CEO David Zaslav bestätigt, dass Autor, Regisseur und Co-CEO der DC Studios Gunn »mit den Vorbereitungen für die nächsten Teile der DC Super-Family beschäftigt« sei, berichtet das Branchenblatt »Entertainment Weekly«. Gunn sagte denn auch gegenüber dem »The Hollywood Reporter«: »Ich arbeite daran und hoffe, dass die Produktion nicht allzu lange auf sich warten lässt.« Yalla! sal

Programm

Ferienprogramm, Retrospektive und ein Rache-Musical: Termine und TV-Tipps

Termine und Tipps für den Zeitraum vom 26. März bis zum 2. April

 25.03.2026

Zahl der Woche

1:28,31 Minuten

Funfacts & Wissenswertes

 24.03.2026

Berlin

Holocaust: Ausstellung über das Mitwissen der Deutschen

Nach den beispiellosen Verbrechen der Nationalsozialisten sagten viele, das habe man nicht gewusst. Wie glaubwürdig war das? Die Topographie des Terrors in Berlin widmet sich der Frage

 24.03.2026

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Rund 1000 Veranstaltungen zum »Jahr der jüdischen Kultur«

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19 Rügen verteilt der Presserat an die deutsche Medienlandschaft. Eine davon geht an die »Jüdische Allgemeine« - wegen angeblicher gravierender Ehrverletzung eines in Gaza getöteten Journalisten

 23.03.2026

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Filmklassiker auf der Bühne

Premiere in Hamburg: »Zurück in die Zukunft« als Musical

In den 1980er-Jahren war der Film ein Riesenerfolg. Als Musical feierte die Komödie am Wochenende in Hamburg Premiere. Bob Gale, der jüdische Co-Autor der Filmtriologie, schrieb das Musical

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Jubilar

»Mikrofon für die Seele«: Klezmer-Musiker Giora Feidman wird 90

Giora Feidman hat die jüdische Klezmer-Tradition in den Konzertsaal gebracht. In einfachen Liedern findet er große spirituelle Tiefe. Mit seiner Musik will der Klarinettist Menschen verbinden – und pflegt bei seinen Konzerten ein bestimmtes Ritual

von Katharina Rögner  23.03.2026