EILMELDUNG! Nach Angriff Israels auf Iran: Sicherheitsbehörden verstärken Schutz für jüdische Einrichtungen

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Sarah Jessica Parker wird 60. Die Rolle der Sex-Kolumnistin Carrie Bradshaw machte Parker, die am Dienstag (25. März) 60 Jahre alt wird, zum Weltstar - dabei hätte sie sie fast gar nicht erst angenommen. Ihr Ehemann, der US-Schauspieler Matthew Broderick, habe nach dem Lesen des »Sex and the City«-Skripts gesagt, diese Serie werde sie »zu berühmt« machen - und auch sie habe zunächst Zweifel gehabt, sagte Parker einmal in einem Interview. »Der Produzent hat mich daraufhin überredet, die ersten beiden Folgen zu machen und dann weiterzusehen. Ich bin am ersten Tag zur Arbeit gegangen, habe es jede Sekunde geliebt und nie wieder zurückgeschaut.«

Bärbel Schäfer ist jetzt Ersthelferin. Die Moderatorin und Buchautorin hat etwas ziemlich Cooles gemacht und einen Erste-Hilfe-Lehrgang besucht. »Ein lebendiger und spannender Tag geht zu Ende mit ganz vielen Aha-Momenten«, schrieb Schäfer zu ihren Fotos, die sie bei Instagram gepostet hat. Ihr Fazit: »Helfen, nicht wegschauen, ist das Wichtigste.« und »Wer nicht helfen kann oder will, sollte aber zumindest Hilfe holen unter der 112.«

Hans Zimmer hat in einem Interview mit der BBC davon erzählt, wie ihn der Tod seines eigenen Vaters bei der Komposition der Filmmusik für den Disney-Klassiker »Der König der Löwen« tief bewegt. Das Trauma, im Alter von sechs Jahren seinen Vater verloren zu haben, sei aus ihm herausgebrochen, sagte Zimmer der BBC. Eigentlich sei die Musik eine Liebeserklärung an seinen Vater. »Es war keine bewusste Entscheidung, automatisch habe ich ein Requiem für meinen Vater geschrieben«, sagte Zimmer (67). Zimmer komponierte die Instrumentalbegleitung »…To Die For« für die Szene, in der Löwenkönig Mufasa im Beisein seines Sohnes Simba stirbt. Zu der Zeit der Arbeiten an der Filmmusik sei seine eigene Tochter gerade sechs Jahre alt gewesen, erzählte Zimmer der BBC. »Ich schreibe daran, und plötzlich stirbt der Vater«, sagte Zimmer. Sein Vater sei gestorben, als er sechs Jahre alt war. 

Rico Bandle wechselt zur »Neuen Zürcher Zeitung« (NZZ) und übernimmt dort ab 1. Mai das Ressort Feuilleton. Der 48-Jährige, derzeit bei der »SonntagsZeitung« als Redakteur und Textchef tätig, ist ein versierter Kenner der Schweizer Kulturlandschaft und verfügt über langjährige Erfahrung als Kulturjournalist. »Mit seiner klaren, pointierten Schreibe und seiner breiten Fachexpertise ist er die ideale Besetzung, um die publizistische Linie des Feuilletons weiterzuentwickeln«, sagte Eric Gujer, NZZ-Chefredakteur der Plattform »Persönlich«. Bandle ist verheiratet und Vater zwei erwachsenen Töchter.

Gil Ofarim (42) bedauert sein Skandalvideo. Das Video sei »der größte Fehler meines Lebens« gewesen, sagte er dem »Stern« in seinem ersten Interview nach seinem Prozess wegen Verleumdung. »Ich habe völlig unterschätzt, was das Video auslösen würde.« Er habe acht Monate in einer psychiatrischen Tagesklinik verbracht - und zu viel getrunken. »Ich habe nicht mehr geschlafen«, sagte Ofarim. »Ich hatte Panikattacken. Also habe ich getrunken, jeden Tag.« Dem Sender RTL sagte er: »Mich hat es sehr krank gemacht.« Ofarim hatte im Oktober 2021 in einem Video Antisemitismus-Vorwürfe gegen ein Leipziger Hotel erhoben. Der Musiker hatte erzählt, dass ein Hotelmitarbeiter ihn aufgefordert habe, seine Kette mit Davidstern abzunehmen, damit er einchecken könne. Das Video verbreitete sich stark in den sozialen Netzwerken. Ofarim erstattete später Anzeige, aber auch der Hotelmanager wehrte sich und zeigte seinerseits den Musiker wegen Verleumdung an. Ein Gutachten zu den Videoaufnahmen legte nahe, dass die Kette gar nicht sichtbar war, als Ofarim im Hotel einchecken wollte. »Damit war ich öffentlich erledigt«, sagte Ofarim dem »Stern«. Vor dem Landgericht Leipzig gestand Ofarim, der Sohn des 2018 gestorbenen 60er-Jahre-Stars Abi Ofarim, schließlich in knappen Sätzen und entschuldigte sich. Das Verfahren wurde eingestellt. Der Musiker musste als Auflage einen Geldbetrag von 10.000 Euro zahlen. 

Dascha Dauenhauer ist für eine LOLA nominiert – und das gleich zweimal. Die Berliner Komponistin ist für die Musik zu den Filmen Islands und Kein Tier. So Wild. für die bekannteste deutsche Auszeichnung vorgeschlagen. Dauenhauer freute sich. Auf ihrem Instagram-Account schrieb sie: »Vielen Dank an die Mitglieder der Akademie. Ich bin schockiert.« Verlesen wurde die Nominierung von der Schauspielerin Vicki Krieps, und Islands (Regie: Jan-Ole Gerster) ist auch als bester Spielfilm nominiert; genauso wie In Liebe, Eure Hilde von Andreas Dresen.

Hugo Egon Balder hat nach mehr als 60 Jahren mit dem Rauchen aufgehört. Der Abschied von den Zigaretten sei ihm im vergangenen August gelungen, sagte der Entertainer, der am Samstag, den 22. März 75 Jahre alt wird. Es sei sehr plötzlich geschehen. »Meine Frau hat zu mir gesagt: ›Kannst du mal aufhören zu husten?‹ Da fragte ich: ›Ja, wie denn?‹ Da sagte sie: ›Hör doch mal auf zu rauchen‹«, berichtete Balder. Dann sei das Ende seiner Raucher-Karriere beschlossene Sache gewesen – nach 62 Jahren. »Der Witz an der Sache ist aber, dass es niemand bemerkt hat. Selbst nach drei Stunden in der Kneipe sagte niemand zu mir: ›Sag mal, rauchst du gar nicht mehr?‹«, erzählte Balder.

Debra Messing ist eine von insgesamt neun Frauen und Männern, die sich am Film October 8 beteiligt haben. Die Schauspielerin (Will & Grace) sagte, dass es für sie ein Privileg gewesen sei, bei der Dokumentation, die sich mit dem zunehmenden Antisemitismus in den USA nach dem 7. Oktober 2023 befasst, mitgewirkt zu haben.

Hans Rosenthal (1925-1987), einer der begabtesten TV-Entertainer der Nachkriegszeit und Holocaust-Überlebender, wäre am 2. April 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass würdigt ihn das ZDF mit dem Fernsehfilm »Rosenthal«, der vom 22. März an auf der Webseite des ZDF verfügbar ist und am 7. April im ZDF gesendet wird. »Das war spitze!«

Deutschland

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