Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Natalie Portman hat gemeinsam mit der legendären britischen Forscherin Jane Goodall die Amerikanerinnen und Amerikaner zur Wahl aufgerufen. In einem Post auf Portmans Instagram-Account stehen die beiden Frauen mit einem kleinen Plüschaffen nebeneinander und halten ein Schild, auf dem »Vote for Nature« steht. Außerdem hat die israelisch-amerikanische Schauspielerin in den sozialen Medien gepostet, in welchen US-Bundesstaaten bei der Präsidentschaftswahl bereits vor dem 5. November abgestimmt werden kann.

Rebecca Siemo­neit-Barum hat seit Kurzem gemeinsam mit Claus Vinçon den Podcast »Lindenstraße« gestartet. Die beiden Schauspieler nehmen ihre Hörer »mit auf eine Reise durch mehr als 30 Jahre voller Geschichten, Emotionen und Erlebnisse aus der Welt der beliebten ARD-Serie«, wie es in der Pressemitteilung heißt. Vor bald fünf Jahren lief die letzte der insgesamt 1758 Folgen der Lindenstraße. »Wir möchten die Geschichten, die uns geprägt haben, mit unseren Fans teilen und gleichzeitig die Magie der ›Lindenstraße‹ lebendig halten«, sagt Siemoneit-Barum.

Michael Doug­las hat seine Tochter Carys an der Uni besucht und ein gemeinsames Bild auf Instagram gepostet. Die 21-Jährige studiert an der Brown University und kommentierte den Post mit: »Ich hatte die beste Zeit mit dir, Dadda.«. Sie blieb nicht die Einzige, die sich dazu äußerte. Auch Douglasʼ Frau, die Schauspielerin Catherine Zeta-Jones, schrieb etwas unter das Bild: »Ich vermisse euch!!! Ich wünschte, ich wäre bei euch.«

Floyd Mayweather wird der Hilfsorganisation United Hatzalah of Israel 100.000 Dollar spenden. Das Geld solle verwendet werden, um schusssichere Westen für Soldatinnen und Soldaten der israelischen Armee zu kaufen, so der Vorsitzende von United Hatzalah. Es ist nicht die erste Hilfsaktion des ehemaligen US-Profiboxers. Kurz nach dem 7. Oktober 2023 schickte der 47-Jährige in einem Privatjet Hilfsgüter nach Israel.

Fernsehen

Adolf und seine »Akte«

Die fünfte Staffel von »Babylon Berlin« spielt 1933 zur Zeit von Hitlers Machtergreifung. Unterhaltung mit politischem Anspruch, aber stimmen die Fakten?

von Ayala Goldmann  29.09.2026

Hard-Rock-Legenden

Kiss feiern 50 Jahre »Rock and Roll Over«

Eine umfangreiche Neuauflage des Albums kommt. Was ist enthalten?

 29.09.2026

Fußball

Im Kreuzfeuer: Irischer Nationalspieler mit israelischer Mutter

Finn Azaz wurde für Irlands Nationalkader für die Länderspiele gegen Israel nominiert. Weil er eine israelische Mutter hat, soll seine Zukunft im irischen Team aber infrage stehen

von Michael Thaidigsmann  29.09.2026

Geburtstag

Streitbare Mahnerin: Lea Rosh wird 90 Jahre alt

Ihr Name ist eng verbunden mit dem Holocaust-Mahnmal in Berlin. Schon früh beschäftigte sich die Journalistin Lea Rosh mit der Judenverfolgung im Nationalsozialismus. Am Donnerstag wird sie 90 Jahre alt

von Birgit Wilke  29.09.2026

Die frühere rbb-Intendantin Patricia Schlesinger

Berlin

Strafprozess gegen Ex-RBB-Intendantin Schlesinger

Im Sommer 2022 erschüttert der RBB-Skandal den öffentlich-rechtlichen ARD-Sender. Der Fall beschäftigt auch die Justiz. Nun soll es wegen Untreue-Vorwürfen zum Prozess kommen.

 29.09.2026

Berlin

CDU-Kulturexperte schlägt Wolf Biermann für Nobelpreis vor

»Biermanns Werk, seine poetische Stimme stehen für die Unantastbarkeit individueller Freiheit als Würde des einzelnen Menschen bis heute«, schreibt Uwe Lehmann-Brauns zur Begründung

 29.09.2026

Archäologie

Hoffnung auf Latrinen - Grabung legt mittelalterliche Keller frei

Die Funde auf dem Areal der zweiten Jüdischen Gemeinde informieren über das Leben im mittelalterliche Erfurt. Zugleich geben sie Einblicke in die Stadtplanung des 13. Jahrhunderts

von Matthias Thüsing  28.09.2026

Sachsen-Anhalt

Der 7. Oktober und die Folgen: Podiumsdiskussion in Halle

Vor drei Jahren überfielen islamistische Terroristen Israel und rissen damit Gaza in einen bis heute andauernden Krieg. Zeitgleich nahmen weltweit antisemitische Ausschreitungen zu. Diskutanten erörtern die Ursachen

 28.09.2026

Babyn Jar

Sie alle hatten einen Namen

In der Schlucht bei Kyjiw ermordeten deutsche Täter am 29. und 30. September 1941 innerhalb von zwei Tagen rund 34.000 Jüdinnen und Juden

von Andreas Albrecht  28.09.2026