Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Yair Lapid ist mit 60 Jahren Großvater geworden. Der Oppositionsführer in der Knesset postete auf seinen Social-Media-Kanälen ein Drei-Generationen-Foto von sich mit Sohn Yoav und Enkeltochter. »Hallo Naomi, wilkommen in der Welt!«, schrieb der überglückliche Saba dazu. Mazal tov!

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Mike Singer wird mit in der Jury der Jewrovision sitzen. Der Sänger, der bereits im vergangenen Jahr die Auftritte der Jugendzentren bewerten sollte, aber kurzfristig erkrankte, hat vor knapp zwei Wochen seine neueste Single »Gib niemals auf« veröffentlicht. Mit diesem Titel möchte er ein Statement dafür setzen, »sich selbst und seinen Visionen treu zu bleiben«, auch wenn andere einen »scheitern sehen wollen«. Eine musikalische Reminiszenz an die 80er-Jahre gibt es in dem Song auch noch, denn er zitiert »Eye of the Tiger« der US-Rockband Survivor.

Winona Ryder spielt in der Fortsetzung der Komödie Beetlejuice mit. In der vergangenen Woche war ein erster Trailer zu Beetlejuice, Beetlejuice veröffentlicht worden. Fans mussten 36 Jahren auf die Fortsetzung der Warner Bros.-Produktion warten. Der Trailer zeigt den Poltergeist Beetlejuice mit grünen Haaren zum Schrecken von Lydia Deetz. Im Original von 1988 spielte Ryder die junge Lydia, die mit ihren Eltern in ein Haus zieht, dessen Bewohner bei einem Autounfall ums Leben gekommen waren. Kinostart soll am 6. September sein.

Ben Feldman hat sich einen genialen Ausblick gegönnt. Während seines Aufenthalts in Sydney fasste der Schauspieler allen Mut zusammen und machte eine Klettertour auf die Harbour Bridge. Feldman spielt die Hauptrolle in der australischen Serie Population 11. Es ist eine Serie über einen ganz kleinen Ort im Outback mit nur zwölf Einwohnern, in dem plötzlich ein Mann vermisst wird.

Joel Basman hat im ARD-Morgenmagazin über seine Kafka-Lese­erfahrung während der Schulzeit gesprochen. »Der wurde irgendwie ausgelassen bei uns in Zürich«, sagte der Schauspieler, der derzeit in der Serie Kafka zu sehen ist. Seinen ersten Kontakt hatte Basman dann auch erst, als er das Angebot zur Serie bekam. Dann aber richtig, denn Basman konnte auf alle wichtigen Experten zurückgreifen. kat/dpa

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