Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Paul Rudd hat in einem Interview mit »Sunday Today with Willie Geist« verraten, dass sein Sohn viele Jahre lang davon ausging, sein Vater arbeite im Kino. »Ich glaube, er war so vier oder fünf Jahre alt, als er mit Freunden im Kino war. Dort hing dieses riesige Poster mit mir, und alle dachten, dass ich dort eben arbeiten würde. Das fand ich irgendwie niedlich.« Es sollte, so Rudd, der im neuen Marvel-Film Ant-Man and the Wasp: Quantumania mitspielt, noch einige Jahre dauern, bis der Filius die Puzzleteilchen zusammengefügt hatte: Mit 15 wusste er dann, dass sein Vater Schauspieler ist.

Jeff Goldblum kommt im Frühjahr nach Berlin, um sein neues Album zu präsentieren. Gemeinsam mit dem Mildred Snitzer Orchestra wird der Schauspieler mit der sanften Stimme im rbb-Sendesaal auftreten. Zuvor ist er in Paris, und danach geht es nach London. Goldblum ist einer der wenigen Schauspieler, der nicht nur singt, sondern es sogar richtig gut kann. Er liebt Jazz, und das Berliner Publikum kann sich auf diesen musikalischen Besuch freuen.

Gene Simmons hat Lust auf Gäste, und wer möchte, das nötige Kleingeld dafür hat und auch noch in Las Vegas ist, der kann am 6. und 7. Mai zwei ganze Tage im Rio Hotel & Casino mit dem Bassisten von Kiss verbringen. Für die Summe von 4995 Dollar können zwei Personen mit Simmons essen, ihm zuhören und ein Geschenkpaket erhalten. Außerdem erhält jeder der Gäste einen Teller, auf dem steht: »Ich hatte ein Dinner mit Gene Simmons.« Wundervoll.

Stephen Fry hat sich auf eine Reise in die Urgeschichte begeben und stellt in einer neuen Sendereihe die Welt der Dinosaurier vor. Ab dem 2. März geht es in der vierteiligen Dokumentation Dinosaurier – Reise in eine vergangene Welt auf GEO Television vom Jura über die Kreidezeit bis zur Herrschaft des T-Rex. In einer Folge wird ein Asteroid im Mittelpunkt stehen.

TV-Tipp

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