Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Gavin Rossdale ist Ende Dezember von Fotografen in Los Angeles gesehen und fotografiert worden. Das Interesse der Fotografen weckte aber nicht der ausgesprochen bemerkenswerte XXL-Rosa-Batik-Hoodie des Bush-Sängers, sondern die Begleitung Rossdales. Bei der Dame soll es sich um Courtney Cannan handeln, mit der sich Rossdale seit einiger Zeit verabreden soll. Der britische Musiker war von 2002 bis 2016 mit der amerikanischen Sängerin Gwen Stefani verheiratet.

Bärbel Schäfer ist beim Podcast »Feelings« von Kurt Krömer zu hören. Es lohnt sich, denn die beiden sprechen unter anderem über die Instagram-Gretchenfrage »Wie hast du’s mit dem Entfolgen?«, über preisreduzierte Wäscheklammern, Germanistikstudium, Taxischeine und batteriebetriebene Hunde zu Chanukka. Der Podcast »Feelings« wird jeden Donnerstag veröffentlicht, und Kurt Krömer weiß nie, wer ihn erwarten wird. Also: unbedingt reinhören.

Taika Waititi legt offenbar großen Wert auf das Unerkannt-Reisen. Mit seiner Frau, der britischen Sängerin Rita Ora, war der neuseeländische Regisseur (Thor: Love and Thunder) vor Kurzem an einem Flughafen oder einem Bahnhof unterwegs. Beide waren dick eingemummelt, Ora trug eine Maske – niemand hätte sie erkannt. Wäre da nicht diese überdimensional große, gelbe Tasche mit einem RITA-Schriftzug gewesen. »Das habe ich wohl nicht bis zu Ende gedacht«, schrieb der Regisseur bei Instagram.

Susan Sideropoulos kehrt zu »Gute Zeiten, schlechte Zeiten« zurück. Das gab der Sender am Dienstag bekannt. Mit dabei ist auch Daniel Fehlow, der nach eineinhalbjähriger Pause ebenfalls sein Comeback als Leon Moreno feiert. Möglich wurde die Reunion durch Leon – Glaub nicht alles, was du siehst, ein Spin-off. Dort lernte Leon bei der Ausstrahlung im Januar 2022 an der Ostsee auf Rügen Sarah Elsässer (Susan Sideropoulos) kennen, die seiner bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückten Frau Verena verblüffend ähnlich sieht. dpa

Amulette

Erfurter Ausstellung zeigt israelische Kunst

Die Galerie Waidspeicher zeigt Werke israelischer Künstlerinnen und 555 Hamsa-Amulette aus Jerusalem. Das Motiv der Hamsa in Form einer geöffneten Hand ist im Judentum, im Islam und im Christentum gebräuchlich

von Matthias Thüsing  10.03.2026

München

Ermittlungen zu Nazi-Parole gegen Fleischhauer eingestellt

Der Kolumnist bedient sich bei einem Podcast eines Slogans der Nationalsozialisten, um damit den AfD-Nachwuchs zu kritisieren. Deshalb wird gegen ihn ermittelt - jedoch nicht besonders lang

 10.03.2026

TV-Tipp

Die Puppe mit dem Hitlergruß: Das turbulente Leben der Unternehmerin Käthe Kruse

»Ich kauf‘ Euch keine Puppen - macht Euch selber welche!« Max Kruses junge Geliebte nahm diese brüske Absage wortwörtlich und wurde berühmt. Arte zeichnet die bewegte Biografie von Käthe Kruse nach

von Manfred Riepe  10.03.2026

New York

Ben Stiller: »Krieg ist kein Film«

Immer wieder nutzt die US-Regierung bekanntes Film- oder Musikmaterial für eigene Videoclips - wohl ohne zu fragen. Jetzt beschwert sich deswegen Schauspieler Ben Stiller

 10.03.2026

Comedy

Streichelzoo mit Fischen

Die Serie »JoJo & Simha: Exploring Berlin3000« erzählt auf Social Media von drei tollpatschigen jüdischen Handwerkern der Zukunft

von Pascal Beck  09.03.2026

Women’s Asian Cup

Trump fordert von Australien Asyl für iranische Fußballerinnen

Die Spielerinnen hatten sich vor dem Anstoß im Robina Stadium geweigert, die iranische Nationalhymne zu singen

 09.03.2026

Magdeburg

Auftakt für jüdische Kultur in Sachsen-Anhalt

Ministerpräsident Sven Schulze betonte als Schirmherr die Bedeutung der Kulturtage als klares Signal der Solidarität mit Jüdinnen und Juden in Sachsen-Anhalt

 09.03.2026

Sprache

»Wat willste?«

Die Autorin Lea Streisand hat ein Buch über den vielleicht schönsten Dialekt des Deutschen geschrieben, das Berlinerische. Ein Besuch zwischen »ick«, »icke« und »dufte«

von Katrin Richter  08.03.2026

Berlin/Los Angeles

Weimer lädt Chalamet in die Oper ein: »Kann mal daneben liegen«

Interessiert sich wirklich niemand mehr für Oper und Ballett? So findet es zumindest »Marty Supreme«-Star Timothée Chalamet. Wie der Kulturstaatsminister den Oscar-Anwärter umstimmen will

 08.03.2026